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Erster Band.
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Dialytische Fernrohre.

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andern Körpern vereinigt werden kann. Die Bereitung von Flintglasin größeren und durchaus gleichförmigen Stücken ist daher immer alseine sehr schwer zu lösende Aufgabe betrachtet und noch größtentheilSdem guten Glücke oder dem blinden Zufalle überlassen worden. DieRegierungen in Frankreich und England haben beide große Preise ausdiese Bereitung des FlintglaseS in größeren Stücken gesetzt, jene12,000 Franken und diese 100 Pfv. Sterling, aber bisher noch im-mer ohne Erfolg. Daß dann, wenn einmal ein solches Stück zufälliggelingt, auch der Preis desselben sehr groß ausfallen wird, läßt sich er-warten. Guinand in der Schweiz fordert für eine rohe Flintlinse von3 Zoll im Durchmesser 16 Frks.

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aber eS ist noch sehr die Frage, ob man, selbst für diese hohen Preise,die letzteren größeren Objektive erhalten wird, da Guinand, so vieluns bekannt ist, bisher nur zwei dieser Art geliefert hat, eines von7 Zoll an Tully in England und eines von 8'/z Zoll an Lere-bour in Paris.

Wenn eS daher möglich wäre, die neueren Achromaten durch ir-gend ein Mittel von ihrer Unbequemlichkeit im Gebrauche, und vonder Schwierigkeit zu befreien, taugliches FlintglaS in so großer Bkassezu verfertigen, so dürfte man, wie es scheint, dieses Mittel als einsehr wohlthätiges und als einen bedeutenden Fortschritt unserer opti-schen Kunst mit vollem Rechte betrachten.

Als ich diesen wichtigen Gegenstand im Jahre 1827 einer nähe-ren Untersuchung unterwarf, siel mir unter andern ein, ob esnicht gerathen seyn möchte, die beiden Linsen von Crown- und Flint-glas, nicht wie bisher unmittelbar an einander, sondern vielmehr ineiniger Entsernung von einander zu stellen. Aber ich fand bald, daßdieß keine Vortheile gewähre und daß, wenigstens für unser bisheri-ges Crown- und Flintglas, die alte schlichte Aneinanderstellung eigent-lich die vorzüglichste sey, daher man denn auch dabei bleiben müsse.