Band 
Erster Band.
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Brewster, Newton.

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zu geben. Im Jahre 1699 aber gab er diese Stelle mit ihrem Ein-kommen an seinen bisherigen Stellvertreter Whiston ab. LordMontag« e verlor bald daraus seine Gemahlin durch den Tod, undschenkte seitdem seine ganze Gewogenheit der Miß Eatharina Barton,einer Niece Newtons, die jung, munter und schön war, und, obgleichsie nicht der Rüge ihrer Zeitgenossen entging, doch von allen, die siekannten, als eine Dame von strenger Ehre angesehen wurde. Wieviel Einfluß die Anhänglichkeit des Lords an diese Dame auf dieZuneigung desselben gegen Newton, und auf die Beförderung desletzter» gehabt habe, möchte fetzt schwer auszumachen seyn, so wenig,als warum der Lord sie nicht ehlichte, obschon er ihr auf seinemTodtenbette einen großen Theil seines beträchtlichen Vermögens ver-schrieb. Er starb i. I. 1715, im 54. Jahre seines Alters. Selbstein Dichter und eleganter Schriftsteller, zählte er Congreve, Hal-ley, Prior, Steele und Pope unter seine innigsten Freunde undtäglichen Gesellschafter. Sein Betragen gegen Newton wird immerin der Geschichte der Wissenschaften aufbewahrt bleiben. Die Gebil-deten aller Zeiten und Völker werden den Namen dieses edlen Beför-derers der Wissenschaft nur mit Achtung nennen, und, wie Brewsterhinzusetzt, tlw parseeuteü seisnoo ok llnzlsnä will continiis to äoplors,tt,at ks was tko liest snä tl>e last (?) LnZIisli minister, rvlio bonoreä'Zönius Iris lrienäsliip silä reevaräeä it bis pstronsZe.

Höchst auffallend ist die Nachricht von Newtons Geisteskrank-heit im Jahre 1693, von der Bist, in seiner Biographie diesesausgezeichneten Mannes, die erste Nachricht mittheilte, die selbst denEngländern, wie es scheint, bisher ganz unbekannt geblieben war. —Newton ging eines Morgens im Winter aus seiner Studirstubein die benachbarte Kapelle. Sein kleiner Hund, Diamant, stieß wahr-scheinlich die brennende Kerze um, die Newton auf seinem Tischestehen gelassen hatte. Dadurch kamen die auf dem Tische liegendenPapiere in Brand, und Newton trat eben in sein Zimmer zurück, alsbereits der größte Theil dieser Schriften von den Flammen verzehrtwar. In seinem ersten Schmerze soll er ausgerufen haben: O Dia-mant, du weißt nicht, welches Unglück du über mich gebracht hast.—Der daraus folgende Kummer über diesen Verlust soll so tief gewesenseyn, daß er sogar seine VerstandeSkräste geschwächt hat. Newton,der noch 34 Jahre nach diesem Ereignisse lebte, erwähnte desselbennirgends in seinen Schriften oder Briefen, doch ist die Wahrheit der