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klugenii oto. vxorcitation ««.
Sie sagen, fährt Leibnitz S. 153 fort, daß meine deferirendenWirbel mit den Kepler'schen Ellipsen unverträglich (pss ooncisisdles)seyen. Indeß scheint mir, daß Ihre Gcgengründe (die von der con- !stauten Ercentricität der Planetenbahnen und von den verschiedenen ^Geschwindigkeiten derselben im Aphelium und Perihelium hergenommensind) nicht ohne Replik sind, oder vielmehr, daß diese meine Wirbelauf eine solche Weise erklärt werden können, daß sie jene Dinge mehrbegünstigen, als ihnen entgegen stehen. Ihr Einwurf von dem freienDurchgänge der Kometen durch jene defcrirende Materie scheint ge-wichtig, aber die Kraft dieser Himmelskörper ist vielleicht so groß,daß eine so feine Flüssigkeit, wie meine Materie, ihren Lauf nichtaufhalten oder abändern kann. Es ist wohl wahr, daß dieselbe Flüs-sigkeit kräftig genug ist, die Planeten zu bewegen und fortzuführen,aber wenn der Planet nicht schon in Bewegung, sondern in Ruhewäre, so würde er seine Bewegung von jenem Wirbel gewiß nur nachund nach und sehr langsam erhalten. Ganz eben so ist auch bei IhrenPendeln eine sehr geringe Kraft schon genug, die bereits bestehendeBewegung zu unterhalten, aber um ein Pendel aus seiner Ruhe inBewegung zu versetzen, bedarf cS schon einer viel größeren Kraft. —Mit solchen Gründen konnte sich ein Leibnitz hinhalten und sich miteiner Wahrheit in Opposition setzen, die für seinen Geist, wenn ernicht durch Leidenschaft und vorgefaßte Meinung verblendet gewesenwäre, sonnenklar dagestanden seyn müßte. Wie war es ihm, einemder ersten Mathematiker seiner und vielleicht aller Zeiten, nur mög- Ilich, den Resultaten der Rechnung bloße vage Einfälle, dem Verstände §die Phantasie entgegen zu setzen, und sich dabei noch so zu verstellen, ^als wäre Er es, der dem Verstände allein vertrauen, und der Ein-bildungskraft, bei Untersuchungen dieser Art, durchaus keinen Raumgeben wolle, ja sogar Newton den Vorwurf zu machen, als hättedieser allein sich von seiner Phantasie so weit hinreißen lassen, umwieder jene inerplicablen Eigenschaften, jene guslitstes oooultss einzu-führen, mit welchen schon die Alten so viel Mißbrauch getriebenhätten. Von dieser Ansicht voll, warnt er in seinem Briefe vom20. März 1693, jenen gusliles inexplicsbles nicht zu vertrauen, les-quellss etsnt aocoräses, on pssseroit bientöt s ä'sutres suppositionssemdlsbles, eoinme a In pesonlenr ä'.)ristote, s I'ntrsction äs ölr.Newton, s äes sMputkies ou sntipstliies et s nulle untres attributs-seinblsbles. f
Ich habe oben bemerkt, daß Huygenö in seiner Antwort an i