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Dritter Band.
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Huxenii etc. exsroiiationss,

habe. Aehnli'cheS erzählt Leibnitz von ihm S. 34, und wiederholtS. 122 dieselbe Beschuldigung u. s. w.

Ueber die Rechenmaschine, die Leibnitz erfunden hat, «nddie zu seiner Zeit so viel besprochen wurde, findet man hier nur eineStelle S. 213 in einem Briefe von HuygenS, 27. Dez. 1694, woeS heißt: „Hr. Kraft hat mir gesagt, daß Sie Ihre Rechenmaschinevollendet haben. Das muß ein wunderbares Ding seyn, dessen Aus-führung Ihnen ohne Zweifel viel Zeit und Mühe gekostet hat, pmsquscslls, gu'svoit lsit Nr. kssesl seulsmsnt pour les sääitions, lui svoitAi-anäement uss st Ms I'esprit. On pourroit Is lsire incompsrsbls-meut plus simple et plus oommoäs, co gus js ne orois pss äe msmeäe Is Votro. 1e Vous prie <le me msnäer, combien cls cbillres etpsr combien eile psut multiplier, et s> eile est llsns ls perleotion,que Vous souksiteir, sanz etre susette s msnguer ni ss äetrsguer."

Schließlich wollen wir noch hinzufügen, wie Leibnitz über dieAerzte und die Sicherheit ihrer Kunst dachte. Er wurde dazu durchdie häufigen Klagen verleitet, die HuygenS über seine vielen Kränk-lichkeiten in seinen Briefen einzustreuen pflegte. Es waren dieß In-dispositionen verschiedener Art, besonders aber, wie HuygenS in seinemBriefe vom 29. Nov. 1694 schreibt, uno intsrmission et dsttemontjrrsgulisr üu pouls qus se n'svois ssmsis senti supsrsvant, et que ssne orois pouvoir mieux Zuerir, gu'en me äonnsnt äs lonzues vsosnoesäsns mss etuäss. — Leibnitz nimmt von diesen Klagen Gelegenheit,ihn (S. 76) zu fragen, ob es denn in HuygenS Lande auch keineAerzte gebe, die als Philosophen in der Medizin denken «nd handelnkönnen. Der verstorbene Crane, setzt er hinzu, wäre dazu der rechteMann gewesen, aber unsere Herren Cartesianer sind durchaus vo»ihre» Hypothesen zu sehr eingenommen. Ich halte eö lieber mit einemLeeuwenhoek, der mir sagt, waS er gesehen hat, als mit einem Car-tesianer, der mir nur sagt, was er in seinem Kopfe darüber denkt.Doch ist es allerdings nöthig, das Denken mit dem Beobachten zuvereinigen. Und S. 182 sagt Leibnitz bei einer ähnlichen Gelegen-heit: Möchte eS doch dem Himmel gefallen, daß unsere Studien überdie Natur auch unsere Medizin etwas vorwärts bringen könnten. Aberbisher ist diese Wissenschaft nur rein empirisch gewesen. Es ist wahr,daß die Empirie uns wohl auch sehr nützlich seyn könnte, wenn mansich dabei nur an wahrhaft gute Beobachtungen halten, «nd die bereitsgemachten gut anwenden wollte; aber da die Medizin bei uns einMetier geworden ist, so treiben die, «zui en kont xrolossion, dasselbe