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bestehen, warum ist eS allein dieser ,'n die Mitte gestellte Körper, derdiese Eigenschaft besitzt? Dieselbe Frage kann auch in Beziehung aufdie Wärme gestellt werden, welches auch die Hypothese seyn mag, dieman über den Wärmestoff zu Grunde legen mag. — Hier also istAbsicht und Prämeditation nicht weiter zu verkennen, und wie schönund sinnreich auch die bekannte Darstellung Laplace'S von dem Ur-sprünge deS Weltsystems seyn mag, diese Fragen bleiben unbeant-wortet, und können nur auf die Weise beantwortet werden, die schonNewton in seinem ersten Briefe an Bentley versucht hat. „OhneZweifel," sagt er, „kann sich die Materie von selbst, bloß durch dieKraft der Anziehung, in bestimmte Massen bilden, und auf diese Weisemögen auch wohl die Sonne und die Fixsterne aus dem ursprüngliche»ChaoS entstanden seyn, wenn die Materie desselben an sich eine selbst-leuchtcnde gewesen ist. Allein ich bin der Ansicht, daß man durchsolche Kräfte, durch bloße natürliche Ursachen, nicht wird erklären kön-nen, wie eS zuging, daß diese Urmaterie von selbst in zwei so ver-schiedene Theile zerfallen ist; daß der eine dieser Theile, der für einenleuchtenden Körper bestimmt war, in eine isolirte, für sich bestehendeleuchtende Masse zusammenfiel und eine Sonne bildete, während derübrige Rest, aus dem nur dunkle Körper entstehen sollten, nicht wiederin einen einzigen großen Klumpen, wie die leuchtende Sonne, sondernin viele andere, ebenfalls von einander isolirte, aber dunkle kugel-förmige Körper sich zusammenballen sollte. Wenn die Sonne anfäng-lich ebenfalls dunkel war, wie die Planeten, wie konnte sie alleinleuchtend werden, während die übrigen dunkel blieben, und wenn um-gekehrt auch die Planeten, gleich der Sonne, anfangs leuchtend ge-wesen sind, wie konnten sie alle später dunkel werden, während dieSonne allein ihr Licht behielt? Dieö läßt sich, wie gesagt, nicht ausbloßen natürlichen Ursachen erklären, sondern man ist gezwungen, hierAbsicht und Plan eines höheren Wesens vorauszusetzen."
Zur Erhaltung der Thiere und Pflanzen aus der Oberfläche derErde ist ohne Zweifel nothwendig, daß die Meere, die den größtenTheil dieser Oberfläche bedecken, in dem ihnen angewiesenen Bettebleiben, und nicht bei jeder kleinen Veranlassung ihr Gestade über-schreiten. Dazu wird aber, wie Laplace zuerst gezeigt hat, erfordert,daß die Erde eine größere specifische Schwere hat, als das Wasser.Wäre diese Erde so leicht, als z. B. unser Korkholz ist, so würdeschon die geringste Erschütterung derselben, die geringste Verstellungeinzelner» Theile dieser Erde, die Meere aus ihren Ufern treiben, und