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konteeoulsnk, krsots ä'sstronomis.
demnach, wenn auch eben keine tiefen mathematischen Kenntnisse, dochdiejenige allgemeine Vorbildung mit sich bringen, die man, nicht ebenvon der sogenannten großen oder eleganten Welt, aber dafür, hoffent-lich auch bei uns, mit jedem Tage mehr von eben jenem Mittelständezu fordern pflegt. Ueberhaupt möchte eö mit dem, was man in denRegionen der eben genannten Welt Bildung und Aufklärung zu nen-nen beliebt, wenn man es etwas näher besieht, eine ganz andere Be-wandtnis haben, als diese Leute gewöhnlich, und zwar diejenigen ammeisten glauben, welche diese Worte immerdar im Munde führen, undmit einer Art von Mißachtung auf diejenigen Herabblicken, welcheetwa die französische Sprache noch etwas schlechter, als sie selbst, jar-goniren, oder die ihnen in anderen ähnlichen fütilen Künsten noch zu-rückstehen mögen. Um aber den Vorwurs der Unartigkeit, den mauunseren deutschen Landsleuten so gern zur Schuld gibt, zu vermeiden,wollen wir einen der artigsten unserer artigen Nachbarn über demRheine für uns sprechen lassen, der sich bei einer ähnlichen Gelegen-heit über diesen Gegenstand auf folgende Weise ausdrückt, kröter,sagt Arago, damals Präsident der Akademie der Wissenschaften zuParis, preter un seul instkmt I'orsille, meme clsns css reunions, gu'IIest ä'ussge cj'sppeller le Zrsnci inoncks, sux longs üisoours, üootI'sslronomis et les soiences en xenersl lournissent guelguelois Istexte, et üeeiüer en 8 uite, sl I'en peut 86 glorilier <le eette pretenüusüilknsion äes lumieres, que taut ä'optimistes 56 eomplaisent ä Analervomms le trsit oksraetsrlstigue «le notre sieols. Ouant ü moj, jesuis rvvenu üepuis long-tems <le ose illusions. Laus Is vsrnis bril-lant et supsrlieiel üe 068 olssses üs In sooiete on trouvs presgustoujours, trsnobons Is mot, une ignorsnos oomplete cke tout 68 leggranües lois üe Ig nnture, qui 8 vnt nolre meilleure ssuvegarcle eontrsles prsjuzss, guoigus eels ne les empsobera jsmnis ll'nlleotsr cls ss-voir laut, snns ävoir rien spprls.
Dieß wird hinreichen, uns über die Gattung von Lesern zu be-stimmen, an welche diese Schrift eigentlich gerichtet ist. Sie zerfälltin zwei wesentlich verschiedene Theile. Der erste derselben, der zu-gleich den ersten Band bildet, enthält das, was uns die Beobach-tungen über die Bewegung und die Gestalt der Himmelskörper gelehrthaben, also die scheinbare Bewegung der Gestirne und die Gesetzederselben, die Finsternisse, die astronomische Refraction, die elliptischeBewegung der Planeten und ihrer Satelliten; die Eigenthümlichkeitender Kometen u. dgl. Der zweite Theil aber beschäftigt sich mitden durch Rechnung gefundenen Gründen jener Erscheinungen, alsomit den Ursachen jener elliptischen Bewegungen, mit den Störungender Planeten und ihrer Monde, mit den Ursachen ihrer Gestalt, derPräcession der Nachtgleichen, der Libration des Mondes, der Notationund Aberration, der Ebbe und Fluth des Meeres, und endlich mitdemjenigen, was uns über die Entstehung und Ausbildung unseresPlanetensystems zu wissen gelungen seyn mag. Dem Ganzen sindmehrere Zusätze in der Form von Noten beigefügt, wo, der Natur