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niedrig, so würde dieser Rohstoff verarbeitet einen Werth erhalten haben von franz. Frkn. 88,171,266,wozu noch zu zählen wäre die Einfuhr fremder Seidenwaaren im Betrag von ,, „ 7,392,357,
und das Fabrikat aus dem eigenen Rohstoff, das ich aber hier ganzübergehen will, so daß der Werth der in der Schweiz im Jahr 1840
fabrizirten und dahin eingeführten Seidenwaaren betragen hätte . franz. Frkn. 95,563,623.
Da nur für . „ „ 47,772,899
ausgeführt worden sein sollen, so würden für den innern Konsum
(so wie für die Ausfuhr über die sardinische Gränze und für den___
Schmuggelhandel) verbleiben, Seidenwaaren im Betrag von . . franz. Frkn. 47,790,724
Es würde somit beiläufig die eine Hälfte des inländischen Fabrikats im Lande konsumirt unddie andere Hälfte ausgeführt. Auf eine Bevölkerung von 2,200,000 Seelen brächte dieß per Kopf21 franz. Fr. 70 Centimes.
Franscini ') nimmt den Werth des Konsums an Seidenwaaren in der Schweiz zu 5 franz. Fr.per Kopf oder zu 11 Millionen franz. Frkn. jährlich an sLIorenu cke Vovös berechnet denselbenin Frankreich zu 4 franz. Frkn. per Kopf).
Diese nach Franscini an den innern Verbrauch abgelieferte Quote wäre kaum 1 Achtel der eigenenFabrikation, während die andern 7 Achtel in'ö Ausland versandt würden. Diese Annahme ist daheroffenbar zu niedrig. — Wenn der inländische Konsum zu 10 franz. Frkn. per Kopf angenommenwird, so bleibt immerhin eine Ausfuhr für mehr als 46 Millionen franz. Frkn. schweizerischer Seiden-gewebe. Da der Rohstoff die Schweiz nur franz. Frkn. 29,390,422 kostet, so ergiebt sich für Arbeits-löhne und die Interessen des Betriebskapitals ein Gewinn von mehr als 17 Millionen franz. Frkn.,die vom Auslande bezahlt werden, abgesehen von dem Gewinn, welcher auf dem Transit undZwischenhandel mit dem Rohstoff und den verarbeiteten Waaren gemacht wird.
Während Oesterreich beiläufig nur für 1 Million Gulden Seidenwaaren jährlich ausführt undder deutsche Zollverein beiläufig 1 Million Gulden mehr für rohe Seide an das Ausland abgibt,als er von demselben für die ausgeführten Seidenwaaren einnimmt, führt die Schweiz jährlich fürbeiläufig 18 Millionen Gulden Seidenwaaren aus, und bezieht dadurch, nebst den Kosten des Roh-produkts und denjenigen des innern Bedarfs an Seide, mehr als 6 Millionen Gulden jährlich fürArbeitslöhne und Zinsen des Betriebskapitals vom Ausland.
Eine so lebenskräftige Industrie wie die Schweizerische Seidenindustrie, die sich beim Systemdes freien Handels aus ihre gegenwärtige Höhe gehoben hat, haben wohl wenige Staaten auszuweisen.
e. Linnenindustrie.
Noch soll der Linnenindustrie vergleichungsweise mit einigen Worten gedacht werden.
Wenn in Betreff dieses Industriezweigs nicht wie bei der Baumwoll- und Seidenindustrie einefortschreitende Entwicklung nachgewiesen werden kann, indem dieselbe vielmehr in der Schweiz im
t) Kuovs 8tÄt>,nc->. p >66,