delviijS.
Das sechst buchHaben ein lust im kot zu ligenn wie diep. 3schweyn. So sie schlaffen wollende, lenensie sich an ein starcken Baum, darüb sieauch zum falbracht werden vn̄ gefang-en, so man de Baum absaͤgt biß an enklein theyl. San so sie das gros vnndschwere corpus daran leinenn, falt derbaum vnd sie mit ꝺem baum/ vnd mongend nit wider auffkommen. Es hattein erwachßenn Helffant so vil fleischan seinem leyb als fünff ochßen. Ist aberein ruch vnd hert essen vmb sein fleisch.Von Pstlichen/S seind auch treflich vilEpsutich in disem land vn̄sind in dreyerley sorn ge-staltet. Erlich seind escher farb,etlichen grien vn̄ etlich blaw. Wamist inen fyend im lannd/ dan siethuͤn grossen schaden? en gesaͤtenrüchten. Sie haben ein klſge natur mit jren nisten/ das die schlangen nit konnen zu iren iungen. Siede Votreaußerwelen inen grosse Bäum viihencken jre nester an die lange vn̄dünne aͤst/ vff die sich die schläg-en nit dörffen wagen. Sie ma-chen das nest mit grossem fleiß/ründ/ vnnd ein loch daryn dardurch sie auß vn̄ yn schlieffen inꝛEinF.TKP.gend vnd also seind sie sicher vor den schlangen.Von priester Johan.Undas Einigreich Melordastoßt das künigreiche Pieto Joans/ den mangemeynlich nent Priester Johan, ist aber ein iethüb in de namen, da er istkein priester sunder ein künig, vnd stoßt sein herschafft an einem ort andes Soldans von Egypten reich vnnd gegen der sonnen vndergang an derNigriten oder Horen land. Disser künig hat anno Christi 1534 zu dem Eü-nig vonn Portugal geschickt etlich gelert menner, die haben etwas Begriffendie Portugallische sprach, vnd vil angezeigt von jrer religion, nemlich das sieauch haben das euan gelium Christi, vermischen aber dz mit dem alten gesatz.Sie Bahen ein Patriarchen der ist jrobrer prelat in der geystlichkeit, den nen-nen sie Abuma. Sein furnest ampt ist, das er ander pfaffen ordnet. Ser pfr. ünden vn Bisthümben nimpter sich nichts an, sunder laßt den klinig do mit na chseinem