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Erster Band.
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Schwhz, ohnehin immer noch mit Einsiedeln, und Uri mitWettingen, welches erworbene Rechte auszudehnen versucht hatte,in gespanntem Verhältnisse, schloffen 1251 mit Zürich den ersten,doch auf drey Jahre beschränkten Bund. Um diese Zeit wardauch Schafhausen, noch unter des Klosters Allerheiligen Herr-schaft, zur Stadt, und ein zahlreicher Adel hatte in der städti-schen Verwaltung das Uebergewicht vor den andern Einwohnern.

Basel wurde immer weniger abhängig von seinem Bischöfe.Chur und Sitten genossen bedeutender Befreyungen. St. Gallen,Winterthur und Luzern hoben sich; noch mehr das mit Bernseit 12W, unter dem damahls gewöhnlichen Vorbehalte der Rechteder beyöseitigcn Herren, enge verbundene Freyburg; und Solo-thurn strebte gegen Propst und Capitel empor.

Im Romanischen Lande benutzten die Bischöfe von Lausannedes verhaßten Berchtolds Tod, um sich unabhängig zu machen.Indem sie die Schirmvogtey der Mutter Gottes übertrugenund das Volk für diese verpflichteten, eigneten sie die Gerecht-same sich selbst zu; und KyburgS schwache Versuche, Zäringennachzuahmen, vermochten nichts gegen sie. Um diesen zu entge-hen, beförderten sie in dem Grafen von Sävoien, ihrem bis-herigen Widersächer, mit dem sie sich nunmehr vertrugen, eineihnen selbst durch die Nähe gefährlichere Macht. Savoien dehnte,vornehmlich durch die überlegenen Eigenschaften des ritterlichenGrafen Peter, seine Herrschaft im Romanischen Lande immerweiter aus, und dieser erwarb vom Kaiser Richard nach demTode des jüng-rn Hartmanns von Khburg auch die Belehnungüber die dortigen Reichslehen. Die Stände versammelten sichzu Moudon bey dem Savoischen Landvogte. Vier gute Städte,Moudon, Jverdon, MorgeS und Nion, genossen Vorzüge vorzehn andern.

Im Osten zählte Kaiser Friedrich unter seine standhaftestenAnhänger Conraden von Busnang, Abt zu St. Gallen seit1226. Den Herzog von Bayern, der ihn einen todten Manngescholten hatte, zwang dieser geistliche Ritter, 12Z1, als Vor.