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Hohenkrähen zu überziehen. Ihre Unabhängigkeit wußten sielästig zu behaupten, sobald unter ihnen Einigkeit vorhandenwar und nicht unreiner fremder Einfluß die Tagherren oder Vor-steher lahmte. Wiederholte Aufforderungen des Papstes zur Hülfewider die Türken hatten sie durch die Erklärung, sie werden»ach dem Beyspiele anderer Mächte handeln, zurück gewiesen (*).Gegen eben denselben verwahrten sie sich, 1518, wegen des denGegnern Schinners gedroheten Banne«; gegen den Kaiser we-8r» der ReichSacht wider den Herzog von Würtemberg; und inrbcn dieses Jahr fällt die charakteristische Stelle des BadischenAbschiedes: ,, Heimbringe», wie man fremder Herren Bothschaf-tr, so in unsrer Eidgnoßschaft liegend, und nur Lagcrtzerrenst»d und darin losend (horchen), abkommen mög." Lambrrten,ber für Frankreich unterhandelte, befahl man, wegen fortdauern-der AuSspähungen sich zu entfernen. Gegen die wechselnden Be-herrscher von Mayland suchte und fand der Graf von Arona oftin den EidSgenosse» seine Beschirmer. Ungeachtet zur Zeit desBündnisses mit Franz I sei» Einfluß überwiegend war, ver-kante» die Eidögenosscn, insbesondere die Werner, ihre politi-fche Stellung so wenig, daß sie auf die Vorstellungen der Hoch-burgundischen Behörden den König mit dem Verluste ihrer Freund-schaft bedroheten, wenn er einen Angriff gegen diese Landschaftwach«, würde. Mit ihren Nahmensunterschriften Carol und Fran-'-°HS schrieben der Kaiser und der König von Frankreich über allgc-weine und besondere Angelegenheiten oft an die einzelne», selbst
(') Man kam überein, daß zu einem AuSzuge die Orte in näch-tigendem Verhältnisse beytragen sollten: Zürich 1Z00, Bern >8o»,^Uzer» 700, Uri 250, Schwy; Zoo, Unterwaiden 250, Zug 200,Giarus Zoo, Basel Zoo, Zreyburg 400, Svlothurn Zoo, S»af-bausen iZo, -lppcnzell Zoo , Abt von Er Gallen 400, dieStadtko,Atühlhausen 50, der Graue Bund 600, Rbeinthal 200, ThueLau gvo, daS Oberland 260, die freyen Aemter im Aargau fso,Baden, Stadt und Grafschaft rZo, Messingen 10, Bremgarten ro,b" Bischof von Conflanz 50 Mann.