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in den Jahren 1814 und 1815 die Legitimität der zertretenenVölker die Theilnahme, welche man den von ihren Thronenherunter gestoßenen Fürsten zugestand.
Auf der Tagsatzung zu Aarau, die am Z September eröffnetwurde, sollte die große Frage entschieden werden. Auf eineKriegserklärung trugen Bern und die mit ihm übereinstimmen-den Cantone nicht an; sondern nur auf das, was den Meistengefiel, auf eine Unterbrechung aller diplomatischen Verhältnisse mitFrankreich, bis eine Genugthuung erfolgen würde; man wolltedie Entfernung des Bothfchafters und seiner Angestellten for-dern, und dieß auch den fremden Mächten anzeigen, Maßre-geln ergreifen, um die Franzosen zu nöthigen, das Visthum zuräumen, durch eine allgemeine Kundmachung das Volk in dieWaffen rufen, u. s. f. Man nahm diese Anträge ->8 rekeren-cluni, und sogleich erhoben sich in mehrern Cantonen Bedenk-lichkeiten. Der Rückzug der Deutschen aus Lothringen bis überden Rhein und die Berücksichtigung der Gefahren, denen mansich durch eine Theilnahme an dem Kriege würde ausgesetzt Ha-ben, gaben dem Systeme des Friedens ein großes Gewicht; dochjetzt waren die Franzosen übermüthiger geworden. Sie hattenSavoyen besetzt, Genf so beunruhigt, daß am Ende des Sep-tembers von Zürich und Bern eine Besatzung dahin abgehen mußte.Wachs bath um getreues Aufsehen und um eidgenössische Hülfeim Fall eines Angriffs, und eben dieß thaten Solothurn undBiet, weil die Franzosen das Münsterkhal bedroheten. An derWaatländischen Grenze zog Bern Truppen zusammen. Nocham 26 und 28 November beschloß sein großer Rath, das Waat-land im Fall eines Angriffs aus allen Kräften zu vertheidigenund selbst den Landsturm aufzubiethen. Die Generalstaaten er-innerte es an die Erfüllung der Verpflichtung des Unions-Vcr-trags. Freyburg rief tausend Mann zur Unterstützung derMaßregeln Berns unter die Waffen, und trug auf die Errich-te Schon nannte ihn ein Zürichsrischec Legationsbericht dengewesenen Bolhschasker.