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sankt. Die Französischen Behörden klagten über fortgesetzteEinwirkungen der Ausgewanderten aus der Schweiz her, überden Durchzug Savoyischer Truppen durch einen Theil des un-tern Wallis, über Spanische Werbung, die Tödtung eines Beam-ten von Arlesheim, den Bernensche Soldaten erschossen hatten,über Gewaltthätigkeiten, die von Ausgewanderten aus dem Bas-lergebiethe her in einem Französischen Dorfe waren verübt wor-den. Unruhige Bewegungen in Locke und in andern Neuenbur-gischen Gemeinen, verbunden mit Besorgnissen wegen eines Fran-zösischen Angriffs auf das Neuenburgische, veranlaßten die Ein-gabe einer Entwickelung der Verhältnisse Neuenburgs zu derSchweiz an den Aothschaftcr, mit dem man dennoch nur in einerhalb offiziellen Verbindung stand. In einer Anschrift vom ZoNovember 179Z forderte der Großbritannische Gesandte Fizge-rald die Eidsgenossenschaft auf, alle freundschaftlichen Verhältnissemit Frankreich abzubrechen, welches gerade in diesem Zeitpunktewieder auf allen Seiten, nur Spanien noch ausgenommen, sieg-reich auftrat. Aurichs geheimer Rath zögerte nicht, einem dor-tigen Kaufmanne, Nahmens Schweizer, der sich in Paris nie-der gelassen hatte, die Anerkennung als Geschäftsträger zu ver-sagen; allein als Fizgerald am 4 März 1794 die Anerkennungder neuen Genferschen Verfassung abrieth, und dabey seine Ein-wendungen gegen eine Correspondenz mit Frankreich erneuerte,bezeugte eben derselbe geheime Rath demjenigen von Bern seinBedauern über die Einmischung Fremder in die Angelegenheitender Eidsgenossen.
Allgemein empfand man die Größe der Gefahren, zwi-schen welchen man sich durchgearbeitet hatte. Am 16 März1794 wurde in der ganzen Eidsgenossenschaft ein Dank- undBethtag gefeyert. An einen Krieg mit Frankreich dachte mannicht mehr, und die 1795 unter den Augen der Eidsgenossenzu Basel erfolgten Friedensschlüsse der Republik, im April mitPreußen, im Juli mit dem durch Familienverhältm'sse dem Fran-zösischen Königshause zugethanen Spanien, im August mit Hessen-
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