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Grundvermögens des Staates, die Vernachlässigung der Geist-lichkeit , u. s. f. Mit weit überlegener Mehrheit nahm der großeRath ohne Aufschub diesen Beschluß an und löste sich auf. Vielheftiger war der Widerstand im Senate, ungeachtet bald eineMehrheit, und in dieser viele der geachtetesten Glieder, demBeschlusse des großen Rathes zustimmte. Noch am folgendenLage versammelte sich ein Theil desselben, ohne auf eine Abmah-nung des Vollziehungsausschuffes zu achten , und er löste sich nurauf, als man sich überzeugte, daß keine Mehrheit mehr zu fin-den sey. Unerschrocken und bitter hatten sich schon am erstenTage mehrere Glieder geäußert *), und zweyundzwanzig Glie-der gaben eine Verwahrung ein. Am 8 wählte der Vollziehungs-ausschuß, noch während ein Theil des Senats Widerspruch ver-suchte , die sunfunödreyßig Glieder aus den Räthen: Anöerwerth,Attenhofer, Bay, Badoux, Dlattmann, Carrard, Sortier, Car-mintran, Deloes, Escher, Egg, Fischer, Genhard, Gnmr,Graf, Huber, Jndermatten, Keffelring, Koch, Kühn, Legier,Lüscher, Luthard, Lüthy, Marcacci, Mittelholzer, Murrt, Oesch,Pfyffer, Schlumpf, Stockar, Von der Fluh, Usteri, Wuhr-mann, Aimmermann. Noch am nähmlichen Tage vereinigte ersich mit denselben, und an die noch übrigen acht Stellen wur-den gewählt: Obmann Fiiffli von Zürich; Schmid, Statthalter
G) Kubli sagte: Die Geburt des 7 Januars mußte, wie esscheint, am 7 August gebühren. Man schlägt den Weg ein, denman damahls eingeschlagen hatte. Man steht Militär aus denStraßen. Ich verlange übernächtigen Rath über solche mconstüu-kionelie Antrage. Mich erschreckt nichts, weder Bajonette, noch derVollziehungSauSschuß, noch die Franzosen; ich verlange Vertagung.Viele die am 7 Jenaer sich haben verfuhren lassen, bereuten eSnachher, u. s. f. Durch diesen kecken Schritt sollen die Patrio-ten aus der Gesetzgebung entfernt werden; dann treten die gnä-digen Herren wieder auf. Wenn wir Borwürfe verdienen, so findunsere großen Kopfe, die Gelehrten, allein an allem Unheil Schuld.