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Monathen versöhnte ihr eigener Vortheil sie mit der Gegenwart,und sie glichen sich mit ihren demokratischen Mitlandleuten zueinem Systeme aus. Im Aargau behielten die Aristokraten dieOberhand. Berner, die auf ihren Gütern im Nargau wohnten,und Freunde Berns bildeten die Mehrheit des kleinen Rathes,und Doider, meistens dessen Vorsitzer, war nun auch ein, zwarvorsichtiger, Aristokrat. In der Maat, Lhurgan und St. Gal-len war dagegen die Mehrheit entschieden auf der Seite derDemokraten. In den Cantonen, wo die Landsgemeinen herge-stellt wurden, traten beynahe durchweg Männer an die Spitze,die entweder während der ganzen Helvetischen Aeitfrist sich denNeuerungen abgeneigt erwiesen, oder doch wenigstens feit derJn-surrection in das System ihres Cautons eingelenkt hatten.
Mit Rücksicht auf den damahligen Kampf der Parteyen, undum ein desto größeres Gewicht in die Hände der vollziehendenGewalt zu legen, wurden in einigen Cantonen den kleinen Räthenneben den Befugnissen, die ihnen die Mediation zutheilte, nochandere eingeräumt, welche diejenigen der vormahligen kleinenRäthe in den alten, weniger systematischen Verfassungen beträcht-lich übertrafen.
Am 25 März war die Ruhe der Stadt Bern durch einenAufstand der Helvetischen Truppen in hohem Grade gestört wor-den. Er drohete, sehr gefährlich zu werden. Die Aufrührerund die Franzosen feuerten auf einander; doch wurde die Em-pörung schnell und kräftig unterdrückt. Die Helvetischen Trup-pen traten bald in Frankreichs Sold; und als der erste Con-sul sah, daß aller Orten die neue Verfassung eingeführt sey,zog er, seinem Worte getreu, auch die Französischen Truppenzurück, deren Abmarsch Großbritannien bereits gefordert hatte.Am 48 May kündigte dieser wachsame Nachbar schon wiederFrankreich den Krieg an, der bis auf Bonaparte's Sturz nichtmehr aufhörte; und weil nun die Bezahlung der in Englandangelegten Schweizerischen Gelder verweigert wurde, zogen sichdie Arbeiten der LiquidationS-ComnMion sehr in die Länge. Am