INHALTS - NACHWEIS
Vorwort.
Einleitung. 1. Ueber den Stand unddie Fortschritte der Statistik in Deutsch-land .
(Geschichtliches, Literatur und Verfassung derAnstalten für amtliche Statistik in säimntli-chen Staaten Deutschlands).
Seite. Seite.
IX 2. Die Ober-Behörden des Deutschen Bun-des und deren Geschäfts-Thätigkeit imJahre 1853 .XXXIII
XI (Begründung und Entwicklung des Deutschen
Bundes; jetzige Verhältnisse; Einrichtungenfür Verteidigung; Bundesmatrikel).
| I. Grundfläche und BevSlkerung der Deutschen Staaten.
I
Flächengehalt und Bevölkerung Ende1852, nebst Antheilverhältnissen undBewohnerdichtheit ........ 1
2. Bevölkerung Ende 1834, 1843, 1849
und 1852 und jährliche Durchschnitts-zunahme .11
3. Politische und Zollgruppen nach Grösse
und Bevölkerung.11
4. Vergleichungen mit dem übrigen Eu-ropa und den andern Erdtheilen.
a. Flächenraum u. Bevölkerung sämmt-iicher Staaten von Europa verglei-
chend dargestellt, nebst deren Be-sitzungen in den übrigen Erdtheilen 18
b. Fiächenraum u. wahrscheinliche Be-völkerung aller bis jetzt bekann-ten Landfheile der Erde in verglei-chender Zusammenstellung ... 20
5. Familienzahl , Ehen , Durchschnitts-
Kopfzahl, einer Familie, Alterstufen,Ordnutigsnummern.21
6. Bevölkerung nach den Religions-Be-
kenntnissen in Deutschland und demübrigen Europa .26
II. Bodenbeschaffenheit und Bodenbenutzung.
2
Allgemeines, z. B. über Kata-strirung, Boden-Vertheilung, Anhäu-fung, Zerstücklung, Abschätzungt. Kaiserstaat Oesterreich
2. Königstaat Preussen . .
3. ,, Bayern . . .
4. „ Württemberg .
5. Grossherzogthum Baden .
6. ,, Hessen .
7. Kurfürstenthum Hessen .
8. Herzogthum Nassau . .
9. Königstaat Sachsen . . .
10. Grossherzogthum Sachsen
11. Sächsische HerzogthümerThüringen’scben Staaten .
12. Sonstige Staaten Norddeutschland
Königreich Hannover . .
Herzogthum Braunschweig
j, Oldenburg
13. Herzogthümer Holstein und Lauen-burg .
Einzelheiten über die Bodenbe-schaffenheit und Bodenbenutz-ung .
a. Ackerland und dessen Verhäitnisszur Gesammtfläche in den einzelnenStaaten und in ganz Deutschland.
b. Gärten, Baumgärten, desgleichen.
c. Weinbauland, desgl.
d. Wiesen-Grasland, desgl.
e. Weide-Grasland, desgl.
ds .
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f. Waldgrund, desgl.
g. Sonstiger landw. benutzter Boden,desgl.
li. Unland fd. h. unfruchtbarer Boden,Gewässer, Wege).
i. Verhältnisse des Acker-, Garten-und Wein-Landes zum Grasland wie1 zu x.
k. Verhäitniss zur Bevölkerung.
(Diese Verhältnisse (largestellt und erörtert
bei jedem einzelnen Staate).
1. Kaiserstaat Oesterreich.56
2. Königstaat Preussen.59
3. „ Bayern.65
4. „ Württemberg.67
5. Grossherzogthum Baden.68
6. „ Hessen .... 69
7. Kurfürstenthum Hessen.70
8. Herzogthum Nassau.72
9. Königstaat Sachsen.71
10. Grossherzogthum Sachsen-Weimar . 73
11. Herzogthum Sachsen-Koburg-Gotlia . 74
12. „ „ Altenburg ... 74
13. „ „ Mein. - Hildburg-
hausen ... 75
14. Königstaat Hannover.75
15. Herzogthum Braunschweig .... 76
16. Grossherzogthum Oldenburg .... 77
17. Grossherzogthümer Mecklenburg . . 77
18. Grosshrzgth. Lützemburg u. Herzogtli.
Limburg.78