Bocfen-Beschaffenheit und Benutzung.
71
Wiesen u. Gärten.
Ackerland.
Waldboden.
1. Niederhessen ohne Schaumburg
178015
648676
604534
2. Schaumburg.
31485
73438
76097
3. Oberhessen .......
275854
347606
4. Fulda ohne Schmalkalden . .
88237
235051
248179
5. Schmalkalden.
15781
26893
65783
6. Hanau.
197196
203366
8. Herzogthum Nassau.
(Literatur: Handschriftliche amtliche Mittheilung; Staats- und Adress-Handbuch fürdas Herzogthum Nassau).
Nach den im Grundsteuer-Kataster zur Aufnahme gekommenen Liegen-schaften, berechnet sich (in Folge der Revision von 1822) die zu jenem Zweckermittelte Gesammtfläche, in Steuer-Normalmorgen (1 — 0,25 Hectare; Faktorzur Verwandlung in Pr. Morg. 0,979; 21948 — 1 geogr. QM.) wie folgt.
Stenemormal-Morgen.
Proz.-Antheil.
Auf 1 Kopf derBevölk. Morg.
1. Hofraitheplätze.
6546 —
0,34
— 0,015
2. Gartenland.
7472 —
0,38
— 0,018
3. Ackerland.
702005 —
37,03
— 1,636
4. Wiesen.
196121 —
10,34
— 0,457
5. Weinberge.
15544 —
0,81
— 0,036
6. Weiher.
1254 —
0,06
— 0,003
7. Waldungen.
798561 —
42,13
— 1,861
8. Treischlandu. Weideplätze etc.
106944 —
5,64
— 0,249
9. Oeden und Wege etc. . .
40247 —
2,12
— 0,093
10. Bäche und Flüsse ....
24905 —
1,16
— 0,052
Zusammen . .
1,899599 —
100,00
— 4,42
Etwa | der Weinberge, viele Treischländereien und Weideplätze und mancheWaldflächen werden jetzt als Pflugland benutzt. Man könnte desshalb annehmen,dass gegenwärtig der Ackerlandantheil auf 42 {} gestiegen ist und die gedachtenandern Arten der Benutzung entsprechend sich vermindert haben.