Boden-Beschaffenheit und Benutzung.
77
Morgen.
Proz.-Antheil.
Auf 1 Kc
1.
Ackerland.
550000
— 37,39 —
2,06
2.
Gärten, Baumgärten .
25000
— ' 1,71 -
0,09
3.
Wiesen.
120000
— 8,16 —
0,45
4.
Holzungen, Forstgrund.
485000
— 32,98 —
1,82
5.
Gemeinweiden, Haiden, Moore
205000
— 13,94 —
0,77
6.
Gewässer, Wege, Gebäude u. s. w.
100251
— 6,82 —
0,37
Zusammen . .
1,485251
— 100,00 —
5,56
16. Grossherzogthum Oldenburg.
(Literatur: v. Redens Finanz-Statistik S. 1022 nach handschriftlichen Mittheilungen; —Hof- und Staatshandbuch für 1852 S. 267 ff.).
Nach der Land-Vermessung (Staatshandbuch S. 272) hat das HerzogthumOldenburg 959397 Kataster-Jück; das Fürstenthum Birkenfeld 196839 Morgen.Die 116,05 geogr. QM. des Grossherzogthums würden etwa 1,381511 neueKataster-Jück ausmachen. — Aus einem im Oktober 1833 bei Gelegenheit derj Ermittlung der Steuerquoten, erstatteten Berichte geht nachfolgende Uebersicht! des Umfangs der bedeutendsten landwirthschaftlichen Kulturenim Herzogthum Oldenburg, auf Oldenburger Scheffelsaat berechnet, hervor,bestellt mit: Rocken 311380 Scheffelsaat, Weizen 33349, Wintergerste 17751,Sommergerste 44259, Hafer 176770, Bohnen 39158, Raps und Rübsamen 43642,Buchweizen 32158, Kartoffeln 67761, Flachs 14318, Hanf 1473, zusammen782019 Scheffelsaat oder 146616 neue Kataster-Jück, (1 neues Kataster-Jückzz 5,33 Rockenscheffelsaat). Von der ganzen Fläche des Grossherzogthums(1,381511 neue Jück) sollen 1,322797 Kataster-Jück oder 95,75 g landwirth-schaftlich benutzt werden und davon waren im Oktober 1833 mit Getreide bebaut722637 Scheffelsaat oder 133579 Kataster-Jück, also 11,89 g allen landwirth-schaftlich benutzten Bodens.
17. Grossherzogthümer Mecklenburg.
(Literatur: Grossh. Mecklenburg Schweriner Staatskalender für 1853; — Grossherzogi.Mecklenb. Strelitzischer Staats-Kalender für 1852; — Archiv für Landeskunde, Jahrg. 1850/2; —Boll, Mecklenb. Neu-Brandenburg 1847. — Zeitschrift des Vereins für deutsche Statistik Jahrg.1847/8; — v. Redens Finanz-Statistik Seite 1083, nach handschriftl. Mittheilungen).