Boden-Beschaffenheit nnd Benutzung.
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Zu 7: Königstaat Schweden.
(Literatur: Knut Bonde, La Suede et son Commerce, Paris 1852. — Forsell, Statistikofver Sveringe, 4te Auflage. Stockholm 1844. — Rawert, Kongeriget Sveringes industrielle Forfat-uing i 1847, Kjöbenhavn 1848. — Wilda, laudw,. Zentralblatt 1853 S. 191.)
Von 3868 schwedischen oder 8000 ? geograf. DMeilen sind etwa 8 Mil-lionen Tonnen Land (4 Millionen Hectaren; 100 schwedische Tonnen Landrr 193,34 preussische Morgen) Torf- und versumpftes Land; Angeb aut sindvon der gesanimten Landtläche in den 6 nördlichen Provinzen nur 2 j}., in denmittleren 16 in Schonen 28 jj, (Rawert a. a. 0. S. 29). —
Zu g: Königstaat Norwegen.
(Literatur: Blom, das Königreich Norwegen, Leipzig 1845. — Toethe, Norges StatistikChristiania 1848.) —
Zu 9: Bundesstaat Schweiz.
(Literatur*. Franscini, Nuova Statistiea della Svizzeia, Tomi II, Lugano 1847. — Frans-cini, Neue Statistik der Schweiz; Nachtrag aus der ital. Handschrift übersetzt, Bern 1851. —Annuaire general du Commerce suisse pour 1852/3, Gen&ve 1852. — Bundesblatt der schwei-zerischen Eidgenossenschaft, Bern). —
In den Jahren 1846/7 haben, aus Anlass der damaligen Theuerung undGrenzsperre an deutscher Seite, mehrfache Ermittelungen über Erzeugung undBedarf von Brodkorn Statt gefunden. Beispielsweise gab damals das Monats-blatt des schweizerischen Gewerbevereins die Einfuhr aller Art von Getreide indie Schweiz nach sechsjährigem Durchschnitt auf etwa 500000 Malter (zu 220Pfund) an, als aus Bayern 220000, aus Würtemberg 70000, aus Baden über200000. Aus nachfolgender Zusammenstellung Hess sich der erhöhte Bedarf injener Zeit um so mehr erklären, als theilweise die Einfuhr vom Auslande herbeschränkt worden war.