Bodenertrag.— Feldgewächse.
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3. TAFEL ÜBER AUSSAAT UND ERTRAG DER VORNEHMSTENFELDGEWÄCHSE.
(Nach preussischem Maas und Gewicht).
(Nach den Berliner landwirtschaftlichen Kalendern für 1854.)
Ertrag pro Morgen.
Aussaat pro Morgen
---
—--
Gewäehg.
resp- Körner,Wurzeln, Zwiebel.
resp. Stroh, Bast, trock.Blätter, Blüthen, Köpfe,
Scheffel.
Pfund.
Heu.
Scheffel.
Zentner.
Winterweizen ....
»|4-7|8 *)
6 —7»)
10—28.
1 — 11(8
8—10
1 J |4 -l»|s
12—14
Sommerweizen ....
10—15
_
*|4 geringer als vom
geringer als vom
0 |Q stärker, als die
Winterweizen.
Winterweizen.
des W.-Weizens.
Spelz.
2—3
10—15
20—30
35-40
10 Of 0 geringer, alsvom Weizen.
Winterrocken ....
*|4
■-
21 ( 2 —4
5—30
1
5—6
1, |4
8-16
Sommerrocken ....
Eher etw. stär. als schw.gegen d. des W.-Rock.
—
Im Durchschnitt 1/4gering., als v. W.-Rock.
7—8
Der Minderertrag istnicht ganz so bedeut.
Grosse zweizeilige
1—1 '(2
*—■
7
Gerste.
10—13
11—12
14—18
18
Kleine Gerste ....
Mindestens wie grosse.
—
6—10
12-15
5—10
Wintergerste.
l
—
15—24
12—18
Hafer.
ll|4
—
6—7
5i|2 —22
1 3|a—l 1 ! a
8-9
2
10—15
Hirse .
5 J 32- S (l (6
—
8—14
5—20
Mais.
-—
10—30
20—36
Erhse .
1—ll|4 u. 1lj2
—
4—15
7—20
Mittelertrag: 6—8
Linse .
Um IJs geringer, als
—
6—7
4—7
bei der Erbse.
Wicke .
■»/«—zur Grün-
—
6—8
10—16
fütterung, mit Haferetc. bis zurlta stärker.
Pferdebohne .
1 j |j
—
7—14
10—20
gedrillt etwa wenig.
8-16
10-12 Heu.
Lupine, gelbe ....
t/2—5/8
—
8 -18 Stroh.
Buchweizen .
3/8— 1(2
—
Mittelertrag: 6 — 8
Selten über \ 0
guter: 10 — 12
Winterraps .
J /16—J/12
4- 5.(2
Mittelertrag: 8 —12
12—24
*) Die erste Angabe ist immer die der schwachen, die zweite die der mittlern, die drittedie der starken Saat.
*) Ebenmäsig drücken hier die ersten Zahlen den Ertrag auf geringem, die zweiten denErtrag auf mittlerem, und die dritten den Ertrag auf gutem und starkem Boden aus.