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Veredelnde Erwerbe.
Spinnmaschi-
Zahl
Arbeiter
Gewerbsweise gehende Webestühle
nen dann
der
bei der
für baumwollene und halbbaum-
Anstalten.
Feinspindeln.
Spinnerei.
wollene Waaren.
Spinnmasch.
39324
t—
CO
00
v-H
152
125972
nicht an-
gegeben.
(1831: 25464)
1840 ....
160
153497
—
48540
Anstalten.
1843 ....
136
150436
—
47747
1846 ....
153
170433*)
5883
(29 zu
1)
71166
und in den 615 Fabriken 2628 me-chanische und 45666 Handwebe-stiihle mit zusammen 82193 Arb.
1849 ....
132
194290
5201
(37,3 z
a 1)
70693
und in den 608 Fabriken 2583 me-chanische und 41277 Handwebe-stühle mit zusammen 57097 Arb.
Am 1. Januar 1854 wird die Zahl der Feinspindeln für Baumwolle inPreussen unbedenklich zu 280000 angenommen werden können und die Zahlaller durch die Baumwolleverarbeitung überhaupt unmittelbar beschäftigten Men-schen zu 155000, im Verhältniss zur Bevölkerung wie 1 zu 110. Diese vertheilensich auf die oben angegebene Weise, jedoch kommen noch etwa 1500 Arbeiterin den Zwirnanstalten und ähnlichen Fabrikaten aus Baumwolle hinzu. Die ausser-ordentlich grosse Regsamkeit in den Baumwolle-Fabrikbezirken des PreussischenStaats und namentlich der bedeutende Umfang der neu entstehenden Anlagen,wird diese Ziffern rasch steigern. — Zur Darstellung des Antheils der ein-zelnen Regierungsbezirke an der Baumwolleverarbeitung kann folgendeBerechnung dienen:
Prozentantheil an der G esammtsumme derBaumwolle- Baumwolle-
Eeg.-Bez.
Spindeln.
Spinnarbeiter.
Webst.
Weber.
1. Düsseldorf . .
. 45,65
40,67
22,29
23,92
2. Breslau .
. 18,48
25,42
27,44
33,06
3 . Koblenz . . .
. 10,09
6,23
0,06
0,07
4. Münster . . .
7,17
6,46
12,63
11,45
5. Erfurt . .
0
0
12,32
8,61
6. Liegnitz . .
1,94
2,00
12,30
11,45
Die übrigen Regierungsbezirke enthalten weniger als 5 Przt.
*) Gegen 132 Anstalten mit 474998 Spindeln im Kgr. Sachsen, 11 mit 50533 in Bayern,12 mit etwa 33000 ln Württemberg, 2 mit 18000 in Baden, 2 mit 1500 in Kurhessen, 1 mit1800 im Grossherzogthum Hessen.