durch Wasser. 47
PfiosphormMficritoftgA» n t 125 o,oal 4Üxjdirtcs KoMcniv«**
—
0,023 0,018 GcngcmLre
6erstoflfgns
—
0/A1
K oMenwassersto/Fgas
O,o 3 y 1,01 4
—
Smierstoifgns
0,0^7 o,oj7
0,0 65
Stickoxyilgas
0,037 o,o 5 o
—
0,10
tStirkgas
0,01 56 0,01 53
0,042
Kolilenoxyclgas
0,01 56 0,0201
0,06a
0,0a
YVasscrsiofl’gas
o,oi 56 0,0161
0
Nach Daltoys späteren Bestimmungen verschluckt einMafs Wasser 0,0 37 bis 0,04 Mafs Sauerstuffgas, 0,0 2.5Mafs Stickgas mul 0,02 Mafs Wnsserstoflgas. Doch glaubter, dafs Saussiire die Absorhirbarkeit der minder verschluck-baren Gaiarten immer zu grofs gefunden habe, thcils > weiler eine zu grofse Menge Gas mit zu wenig Wasser zusam-nicnbrachtc, wo die Differenz minder genau zu bestimmenwar, thcils weil er die Flasche M wahrscheinlich Zuerst introckenem Zustande gewogen habe, während, wenn sie nach-her über Wasser mit Gas gefüllt wt, an ihren Wandungen Feuch-tigkeit hängt, wodurch der Gasumfang verkleinert wird.
Dalton' nimmt auch an , das Wasser könne durch Schüt-teln mit einem Gase übersättigt werden; wenn man z. 11.ausgekochtes Wasser mit Luft io Tage lang ohne Schüttelnzusammenstellt, bis keine Verschluckung mehr statt findet,so erfolgt jetzt beim Schütteln neue Verschluckung, welche-j-'-g- bis -jiy der vorigen beträgt.
Nach De Maety läfs sich das Wasser Weder mit Sauer-ste flgas noch mit Wasserstoff gas sättigen. Hat man Wasserin einer Flasche mit Glasstöpsel durch Schütteln völlig mitSauerstoiFgas gesättigt, so absorbirt cs, nach 2— 3 Tagenau Fs neue damit geschüttelt, wieder eine kleine Menge, umso mehr, je gröfser der Zwischenraum, so dafs das Wasserin einer Flasche, die l-j Jahr gestanden hatte, beim Schüt-teln fast seinen halben Umfang aufnahm. Er leitet die-ses von einer immer stärkern Verdichtung des absorbirtcriSauerstoffgascs ab. (Bildet sich hier WasscrstoffliyperoÄyd,oder war organische Materie im Spiel ?) Eben so verhältsiehWasserstoflgas; nach zwei Jahren war detUmfang des ahsor-*hirten Wasserstoffgases noch nicht ganz dem des Wassers