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durch tropfbare Flüssigkeiten.
noch beträchtlich jeiinchmcn. Schütteln muls dann dieGasbildung beschleunigen, weil es immer wieder neue A 11 -theile der Flüssigkeit, aus dem Innern der Masse mit denWendungen des Gcfäfscs in Berührung bringt; eben sovermehrt das Ilincinwcrfcn fester, besonders verkleiner-ter Körper die Oberfläche, an welcher die Blasenbildungvor sich gehen kann.
b. Pearson 1 fand, dafs wenn man durch Wasser, welchesdurch die Luftpumpe oder durch Auskochen möglichst vonLuft befreit ist, und sich in einer oben verschlossenenund einen llrath haltenden, unten offenen, mit Queck-silber, oder, bei Anwendung einer metallischen Schale,mit Wasser gesperrten Glasröhre befindet, elektrischeSchläge leitet, sich, neben dem,, durch Zersetzung des'Wassers entstandenen Sauerstoffgas und Wasserstoffgageine beträchtliche Menge atmosphärischer Luft entwickelt,welche nach dem Verpuffen der beiden ersten Gasarten übrigbleibt. So oft er auch mit demselben Wasser den Ver-such wiederholte, so oft war der Kuallluft atmosphärischeLuft beigemengt. Doch war der Apparat offenbar so ein-gerichtet, dafs das Wasser Gelegenheit hatte, von aufsenimmer wieder neue atmospärische Luft aufzimelsmen, undder Versuch beweist nur, dafs auch elektrische Schlägeim Staude sind, dieselbe zu entwickeln, selbst wenn sicsehr wenig beträgt.
L) Verschluckung der Gasarten durch dieübrigen Flüssigkeiten.
Diejenigen, über deren absorbirendes Vermögen Erfah-rungen existiren, sind 1. flüssige Verbindungen des Wassersmit andern Materien, 2. an und für sich flüssige organischeVerbindungen 3. flüssige Metalle.
1. SaussÜkz brachte Vitriolöl und die Auflösung der W ein-steinsäure , mehrerer Salze und einiger organischer Mate-rien im Wasser mit kolilcnsaurem Gas zusammen, und fand,dafs 1 Mafs solcher Flüssigkeiten folgende Mengen die-
1 Philos. Trans, LXXXVII. l4l daraus in Crelf Annalen 1798 Bil. 1.S. 132 und im Auszug in G. II, i54 und lCC.