durch Kohle.
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in 1 Stunde.
in 2 4 Stundet!
Kohle von Buche 2 y/ 3 y/<
KoliJe von Weide 2 2,5
Kolile von Pappel 2 1,5
Kolile vonIlaselmifs 1 11
2 " 4'"2 3,5
2 3,5
2 —
1 8 -
I
Kohle von Weinrebe 1 1
3. Nach noch andern Versuchen Moitozzos nach Methode 5verschludern folgende Kohlen innerhalb G Stunden fol-gende Höhen von Luft:
7“ 8'"
Kohle von Rotlibuehon
Kohle von Weidenzweigen ohne Rinde 4 3Kohle von Ruxbaum *-----78Kohle von Kork nur 3 Grain schwer - 0 9.
Zu 3. Schon Foxtaxa zeigte, dafs wenn man in eine35" lange mit Luft gefüllte, und durch Quecksilber ge-sperrte Röhre, Kohle, steigen läfst, und die Röhre der wa-gcrcchtcn Lage nahe bringt, alle Luft verschluckt wird, diesich aber zumTheil wieder entwickelt, sobald man dcrRöhroeine senkrechte Stellung giebt.
SAussiinr. brachte Kohle, die beim gewöhnlichen Luft-druck mit einem Gase gesättigt war, in die TorriccllisclioLeere, wo sieh ein Theil des Gases aus der Kohle entwik-kelte und das Quecksilber herunter drückte. Hier gab dieHöhe des Quecksilbers den Druck an, unter welchem sichdas frei gewordene Gas befand, und aus dem Raume desje-nigen Theils der Röhre, der mit Gas gefüllt war, ergab sichder Umfang des freigewordenen Gases bei diesem Drucke.Zog er nun diesen Umfang von demjenigen ab, der alles beigewöhnlichem Luftdruck von der Kohle absorbirte Gas unterdiesem geringeren Drucke eingenommen hätte, so fand erden Umfang des verdünnten Gases, welches in der Kohleunter dem geringeren Drucke zurückgeblieben war. Willman. den Versuch noch bei einem andern Luftdruck au-stellcn, so läfst man noch eine bestimmte Menge Gas in dieRöhre steigen. So fand SaussÜri:, dafs 1 Mafs Kohle beidem gewöhnlichen Luftdruck von 0,7343 Meter 34,5 Mafsokohlensaures Gas verschluckt, dafs sie dann unter einemDruck von 0,2606 Meter, wo sich die.34,5 zu 97,21ausdehiicn 2 8,16 Mafs des ausgedehnten Gases entwickelt,