Abatofsung.
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fen Attraction der Atome der Gasarten durch gröfsere Nähe-rung derselben, wonach also keine Warme frei oder aus-geschieden werden könnte- Ist aber die Warme selbst einmaterielles Wesen, deren Tlieilc einander gleichfalls durchmechanische Gewalt genähert werden konnten, so miifstedieser doch wieder eine ursprüngliche llepulsion eigen seyn,und dann wäre nicht abzusehen, warum man nicht lieberdiese natürliche Abstofsnngskraft dirccte den Uestandtlieilchenaller Körper beilegen wollte, welche dann nur bei den ex-pansibelen Flüssigkeiten gröfser anzunehmen wäre. Da esinzwischen ausgemachte Thatsaclie ist, dafs die Wärme alloKörper mit einer grofsen und mehr unendlichen Kraft ans-dehnt , 1 und der .Hypothese, aus dem Eindringen derselbenin t]je Zwischenräume der verschiedenen Körper die Liini-tirung der allgemeinen Attraction zu erklären, aufser demgenannten Argumente kein gewichtiges entgegensteht; soberuhet die einzige grofse, und vielleicht fiir immer unüber-windliche Schwierigkeit einer consequentcn Erklärung die-ser Phänomene auf dem Mangel einer genaueren Kcnntm'fsdes eigentlichen 'Wesens der Wärme. Leichter wird es in-defs höchst wahrscheinlich immer seyn, die Wärme als dasdie "Wirkungen der Attraction limitirende und bedingendePrincip anzuschen, und die Wirksamkeit dieser letzterenauf die verschieden modificirte Anziehung derselben gegendie verschiedenen Körper zurückzuführen, insofern eineMenge unleugbare Thatsachen hierauf führen, als eine ei-gene und für sich wirksame Abslofsungskraft (Delmkraft)anzunehmen, weil diese, und die ihr entgegengesetzte Zieh-traft sich gegenseitig aufheben, und sonach allezeit blofsdie Differenz beider als wirksam zu betrachten wäre, wobeinoch aufserdem wohl zu berücksichtigen ist, dafs bei der Annah-me zweier solcher entgegengesetzter, die verschiedenen Kör-perphänomene bedingender, Kräfte noch ein drittes Etwasangenommen werden miifste, ■welches bewirkte, dafs die eineoder die andere ein Uebcrgewicht der Wirksamkeit erhielte,ohne welches die vorherrschende Thätigkeit sowohl der einenals auch der andern entweder völlig unbegründet und unmoti-
1 S, Ausdehnung.