Band 
Erster Band. A und B.
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A <• r o s t a t.

oder 1 000, «len Raum AC aber in 18 Tlicile, und fälle dieNormalen a, 1), c u. s. w. Die Lange derselben nehme mana = 9,9019 ; b = 9,84 85 ; c = 9,6593 ; d = 9,3 96 9 ;e = 9,0631; f = 8,6 603 ; g = 8,1915 5 ü = 7,66 04 ;i = 7,071 1 ; k = 6,4279 ; 1 = 5,7358 ; m = 5,00;n = 4,2262 ; o = 3,4202 ; p = 2,5882 ; q = 1,7365 ;r = 0,8716; ziehe durch die Endpuncte die gefundenekrumme Linie AD, mache die übrigen drei Theile der Fi-gur dieser ersteren gleich, und schneide hiernach die Stiiekedes Zeuges so aus, dafs für die Nähte ein hinlänglicher Randgelassen wird. Ilat man demnächst die einzelnen Stiiekezusammengenähet, und die Nähte mit Firnifs überstrichen,so wird der auf diese Weise gefertigte Ballon der Kugelge-stalt so viel näher kommen, je gröfscr die Anzahl der Theileist, woraus man ihn gefertigt hat, welche man indefs mei-stens zwischen 12 bis 24 nimmt, und jemchr die Dehnbar-keit des Zeuges beim vorläufigen Aufblasen die Entstehungdieser Form erleichtert. Dafs man übrigens bei den Mont-golfiercn die einzelnen Streifen unten etwas verlängern, undzur Bildung des Halses gehörig breiter lassen müsse, ist ansich klar. Bei den Charlicren ist es sehr nötliig, auf genauoDichtigkeit der Nähte zu sehen, weit weniger ist dieses beiden Montgollieren der Fall, indem die erste zu Annonay aufgestiegene sogar blofs mit Knöpfen zusammen gefügt war.

Die eigentliche Steigkraft der Aerostatcn, oder ihr re-latives Gewicht, und somit auch das Uebergewicht einergleich grofsen Luftmasse läfst sich nicht mit absoluter Schärfeangeben , weil weder die Gröfsc eines solchen nichtvollkommen regelmäfsigcn Körpers, noch die Ausdehnungder Luft durch die nicht auf allen Punctcn gleiche Wärme,noch der Grad der Reinheit und Trockenheit der Luft oderdes Wasserstoflgas, noch endlich die so schnell ,wechselndeDichtigkeit der atmosphärischen Luft mit völliger Genauig-keit in Rechnung genommen werden können; indefs läfstsich diese Bestimmung dennoch sowohl für die Praxis alsauch zur theoretischen Bcurtheilung der Sache in genähertenWerthen erhalten. Diejenige Berechnung, welche manfrüher zu diesem Zwecke gebrauchte, deren Resultate aller-dings genügend sind, ist folgende.