Erscheinungen.
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unifste also, wenn in einer gewissen Farbenfolge e die Dielteder Luftschicht bedeutet, für den iuncru Kami des Rin-ges, den die äufsersten rotlien Strahlen bilden, diese Dickeseyn = 0,9 2 4 3. c = e 2 für den innern Rand des
Ringes, welchen Strahlcu an der Grenze des Roth und Orangebilden u. s. w.
1 0- Diese Beobachtungen setzen uns nun in Stand, den Ortaller einzelnen I'arbcnringe, so wie sie entstehen, wennjede Farbe, unvcrmischt mit andern, vorhanden ist, an-zugeben und daraus zu berechnen, ob sich denn die Far-benringe, die sieh irn vollen Tageslichte zeigten, an ebenden Stellen linden, die ihnen hiernach zukonunen würden.Wenn wir nämlich die Dicke der Luftschicht e nen-nen für den Ort, wo eine gewisse Farbe den ersten durchZurückweisung entstehenden Ring am glänzendsten zeigt,so ist für die Mitte des nächsten dunklen Zwischenraumesdie Dicke = 2e, für die Mitte des nächsten farbigenRinges = 3e und so ferner, und cs läfst sich leicht über-sehen, dafs der innere Rand des ersten Ringes mit derDicke =r -j-e, der äufscre Rand mit der Dicke =•§■ e, derinnere Rand des zweiten Ringes mit der Dicke — e,der änfsere Rand desselben mit der Dicke = -J- e zusam-men gehört. War nun ferner e die Dicke der Luft-schicht für den hellsten Theil des ersten Ringes, derdurch die rothen, die äufserste Grenze des Farbenhildesausmachenden^itrahlen dargcstellt wird, so ist e =
e. 0,92 43 die Dicke der Luftschicht für den hellstenRing, den ein an der Gränzc des Roth und Orange lie-gender Farbenstrahl als den ersten durch Zuriickwerfungbildet, und eben so sind 0,885 5. e für die Grenze desOrange nnd Gelb, 0,82 5 5. e für die Grenze des Gelbund Grün, 0,7631. e für die Grenze des Grün und Him-melblau, 0,71 1 4. e für die Grenze des Himmelblau undIndigoblau, 0,6 814. e für die Grenze des Indigo undViolett, 0,6 300. e für die äufserste Grenze des Farben-bild cs die dem ersten Ringe entsprechenden Dicken.
beroinstiniinung zwischen Farben und Tönen zu finden , etwas zu sehrnachgab; indeis zeigen die folgenden Vergleichungen, dafs diese Zah-len nicht viel von der Wahrheit abweicheu können.