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Arne ometer.
Inmen b einsank , nunmcbro =t p -^-werden. Vermehrtman
also das Gewicht um p -j-p = p so sinkt e» so tief
ein, als es in einer Flüssigkeit von der Dichtigkeit = deinsinken würde. Nennt man also die Dichtigkeit des Was-sers = D ~ 1000, und läfst d nach einander = 990; 980;
970... werden , so erhält man ttt>> • • ■»
wonach hei einer bestimmten Temperatur, wozu Brisson1 4 0 K. wählt, die Puncto des Einsinkens in leichteren Flüs-sigkeiten bestimmt ■werden können. Derjenige Punct, bisauf welchen das Instrument in Regenwasser cinsinkt, ist1000; es werden dann nach einander WV • - •-« vorn
ganzen Gewichte des Instrumentes an Quecksilber zugegos-sen , und die Puncte des Einsinkens mit 990 ; 980 .. . be-zeichnet. Hierdurch ist die Scale von 10 zu 10 Gradengenau den spec. Gew. entsprechend getheilt, und man darfdann ohne bedeutenden Fehler die einzelnen hierzwischenliegenden Grade in gleichen Abständen auf die Scale zeich-nen , oder auch diese zu gröfserer Genauigkeit gleichfallsabwiegen, welches übrigens höchst mühsam seyn würde. Fürschwerere Flüssigkeiten, als Wasser, wird D — d negativ,
folglich ist das anfängliche Gewicht = p —j— um Twrvr»
T§TW ... zu vermindern, wenn man auch diesen Theil derScale zeichnen will. Gicht man demnächst dem Instrument©sein anfängliches Gewicht =r p wieder, so zeigen die Grade,bis zu denen es bei der Normaltcmperatur einsinkt, das spec.Gew. der Flüssigkeiten. Indem hierdurch vollkommene Ge-nauigkeit erreicht wird, so ist zu bewundern, dafs solcheApparate nicht gebräuchlicher geworden, vielmehr eigent-lich ganz unbeachtet geblieben sind. Zur Vermeidung derKostbarkeit hätte man die gewöhnlichen Instrumente immer-hin nach einem genauen Normal - Instrumente graduirenkönnen. Wahrscheinlich fanden indefs die empirisch arbei-tenden Künstler die ganze Demonstration zu schwierig.
Eine etwas zusammengesetzte Vorrichtung, um die ver-schiedenen Puncte, bis zu welchen das Aräometer heim Ver-fertigen durch die Veränderung seiner Gewichte cinsinkt,