Araeome te r.
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auf 0,001 genau bestimmen will. Aucb die mitgctbeilteAnweisung zur Verfertigung solcher Werkzeuge ist für ge-wöhnliche Künstler zu schwierig, beruhet übrigens auf be-kannten Principien.
Eine ausführliche Untersuchung über die Construc-tion der Aräometer, welche die Menge des Alkohol’ain 100 Mafs einer gemischten Flüssigkeit angeben, alsoder eigentlichen Alkoholometer hat Tn alles in näch-ster Beziehung auf die zu entrichtenden Abgaben geliefert.Zuerst nahm er zu diesem Behufe das spec. Gew. des reinenAlkohohol’s bei 60°F. oder i2-£-R.= 1 5,555.... C.=s0,8an 1 * , nachher aber = 0,7930, weil er von diesem Ge-wichte rein durch Lowirz, Richter, Cjiaussieb, Roseu. a.dargestellt war, des Wassers aber“ 0,9991 *. Zur Be-stimmung des spec. Gew. des absoluten Alkoliol’s und derMischungen desselben mit Wasser zu 1 bis 1 00 Pc. wurdenneue Versuche mit solchem angestellt, welchen Rose fütdiesen Zweck besonders rectificirt hatte, die Resultate mitden bekannten Londoncrn, durch Gilfin erhaltenen, ver-glichen 3 , und diese nebst den zugehörigen Proccnten desAlkoholgehaltes in Tabellen gebracht. Hiermit verbindetTralles Tabellen über die Ausdehnung sowohl der Flüssig-,keiten als auch des Körpers des Alkoholometers durch dieWärme, und zeigt ausführlich, wie man diese zur Be-stimmung der Mengen des absoluten Alkohols in einer ge-gebenen Mischung benutzen kann. Um hiernächst Alkoho-lometer vorzüglich fiir den Gebrauch des Handels und derAccise zu verfertigen, dient folgende Tabelle, deren ersteColumne den Alkoholgehalt in llundcrttheilen des Mafsesdes Ganzen, die zweite die Länge enthält, welche vonder Scale in die Mischung cinsinkt.
l Hermbstädt’s Bulletin des Neuesten und Wissensw. Sn Chemie undPhysik. IV. a85.
a Ausführlich finden sich diese Untersuchungen in G. XXXV1I1.54t)— 43 1 . Nach der unter dem Art. Ausdehnung befindlichen Tabelleist die Dichtigkeit des Wassers bei i5,5 C. == 0 , 99923 , den Tunet dergrölsten Dichtigkeit bei 4,°4=: 1 gesetzt.
3 Phil. Trans. LXXX1V. 275 .