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A t h in e n,
Die Menge des verbrauchten Sauerstoffgases und erzeug-ten kohlensauren Gases kann theils mit der Zeit verglichenwerden, in welcher , theils mit der Luftmenge , aus wel-cher dieselben rcspective verschluckt und erzeugt werden,ln ersterer Beziehung findet sich, dafs ein erwachsener Mannin 2 4 Stunden
im
verbraucht an erzeugt an kohlens, Ga»
Sauerstoffgas kohlens. Gas enthaltener
i - Ä - 1 i-Kohlenstoff.
nach “W. Z.
Gran
W. Z. Gran
Gran
Larofcier u. Seguio 46o37
i566i
i4g3o 8584
2830
* frans.
Menzies 5i48o
17626
engl.
Davy 455o4
16751
3iG8o 17811
4853
engl.
Allen und Pepys 39600
i34G4
3gGoo 18 G 12
5i48
engl.
Da die Luft ungefähr
-J. Mafs
Sauerstoffgas
enthält,
so zer-
stört also ein Erwachsener in 24 Stunden 5X39600 bis5X 51480 Wiirfelzoll Luft. — Da 1 Gran Kohlenstoffbei seinem Verbrennen 4 0 bis 9 6 Gran Eis auf 0 0 C. schmelzt,so kann durch die Verbindung von 5148 Gran Kohlenstoffmit dem Sauerstoff der Luft so viel Wärme entwickelt wer-den , als erforderlich ist, um 205920 bis 494208 GranEis auf 0 ° zu schmelzen.
Hinsichtlich des Verhältnisses des verschluckten Sauer-stoffgases und erzeugten kohlcnsanren Gases zu der ganzenLuftmenge, finden sich nach Prout folgende Gesetze:
1. Die Kohlensäurebildung ist bei verschiedenen Individnemsehr Verschieden. So enthielten 100 einmal gcathmeteLuft nach dem Ausathmen an kohlensaurem Gas bei Davy.3,95 bis 4,5, bei Bertuoi.i.et 5,53 bis 13,82, bei Al-len und Pepys 3,5 bis 9,5 , bei Menzies 5 , bei Prout3,3 bis 4,1, bei Prout’s Freund 4,6, bei Murray 6,2bis 6,5 bei Fite 1 8,5 und bei Jurine 10.
2. Die Kohlensäuremenge variirt bei demselben Individuumzu verschiedenen Tageszeiten, so dafs sic zwischen. 11und 1 Uhr Mittags am gröfsten (bei Pro uv 4,1 betragend)ist, und von der Abenddämmerung bis zur Morgcndäm- gmerung am geringsten (bei Prout 3,3 betragend).
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