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Atmosphäre der Erde.
clicr früher 1 = 0,000052 gefunden ist)'und e die Basis derhyperbolischen Logarithmen; so ist nach Oriani 1
1 — ßx
c — . (2 x + /?x 2 )
O I*
weiches für x “ 30000, q = 0,000007 giebt, und wo-
nach also 1 oder die Höhe der Atmosphäre 30000* oderfast 8 Meilen ist. Nimmt man ferner den mittleren Baro-meterstand unter dein Acquator hei 20°,8 R. = 337,8par. Lin., und hei gleicher Temperatur unter 40° — 50°N. B. = 3 38,824 ; a = 3271 568*5 so ist Al = (a — 2 1)
mosphäre als ein elliptisches Sphäroid ah, dessen Aequato-rial-Uurchmesser = a + 1 = A ist, so wird für die BreiteB und die Exceiilficität e
c 2 Sin. 2 B
c 2 Sin. 1 13
A y — A + 0,5 A e 2 Sin. 2 B = 0.
Es ist aber A = 3271558* + 30000*;
A‘ = A—4881,56; B=45°;also e =r 0,0059135 , und die Abplattung = ttt - Hiehier gefundene Gröfse beruhet zwar auf einigen, nicht ab-solut gewifs begründeten Voraussetzungen, allein es ist ausmehreren Gründen nicht wahrscheinlich, dafs die Excentri-cität des Luftspharoids bedeutend gröfser ist, als die derErdd, schon wegen des Gleichgewichtes, worin sich das ex-pansibelc Fluidum der Luft setzt 3 .
Die absolute Höhe der Atmosphäre ist gleichfalls durch-aus nicht genau bestimmbar, weil die Hauptbestandtheilederselben expansibclc Flüssigkeiten sind, deren untere Schich-ten durch den Druck der oberen mehr zusammengedrücktwerden, so dafs ihre Dichtigkeit von unten nach oben stetsabnimmt. Wäre dieses nicht, so liefse sich die Höhe derAtmosphäre eben so leicht als genau nach aerostatischeii
1 Mon. Cor. XI. 502.
2 Epliem. Mediol. 1788.
3 Vergl. Barometer, mittlere Höhe denselben.