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Glas ....
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780
600
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860
Gold ....
—
730
940
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Blei ....
1420
1550
1090
—
—
2620
1410
—
—
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2120
Silber
—
1030
730
—
—'
1890
Messing .
1010
950
—
2040
—
1720
Kupfer .
800
890
—
1670
1 740
1560
Stahl ....
770
560
—
1270
—
—
Eisen ....
730
600
550
920
1060
1 070
J. Smeaton ist der erste, welcher die absolute Gröfseder Ausdehnung mit einem hohen Grade von Genauigkeit be-stimmte r . Die Stangen, deren er sich bediente, warenan einem Ende fest, und bewegten mit dem andern dieMitte eines einarmigen, durch eine Feder angedriiekten He-bels, wodurch die Gröfse der Ausdehnung doppelt wurde.Am oberen Ende dieses Hebels befand sich ein Schenkel, derFühler (feelcr) genannt, welcher in einem Gewinde auf-und abwärts beweglich war. Diesen liefs er durch sein ei-genes Gewicht bis in eine fast wagercchte Lage fallen, undmafs'dann, indem er ihn schwebend erhielt, die Verrückungdes Hebels vermittelst einer gegen den Fühler zur genauenBerührung gcschrobencn Mikrometerschraube, deren Win-dungen vorher gemessen waren. Bei solchen Mikrometer-schrauben, deren sich nach Smeaton’s Angabe schon Gra-ham bediente, hängt der zu erreichende hohe Grad der Ge-nauigkeit hauptsächlich ab, 1. von der Gleichförmigkeit derSchraubengänge, 2. von der Vermeidung des todten Ganges , 3.von der Genauigkeit der Berührung. Die erstere ist nur durchmülisameOperationen, hauptsächlich durch lange Schneidklobenuud immer zunehmende Feinheit der Schraubengänge vollkom-men erreichbar, die zweite durch geschlitzte Muttern, die letztesuchte Smeaton durch seinen Fühler zu erhalten, bei welchemdas Anschlägen besser durch das Gehör als durch das Gefühlwahrgenommen wurde. Sehr vortheilhaft wandte Smeaton zu-gleich auch längere Stangen von 2 F. 4 Z. e. an, und da
sein Apparat Zoll angab,
1 Plnl. Trans. XIATIi. p. 5y8,
so konnte er eine Gcnauig-
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