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Messing
Ausde hnung
|ri®-io 110-20(30-30150-40140-50 |5o-Co |Go-8o®
| 234 I 2451 23'»| 243| a4i| 238
Zinn
261 | 263
260 | 2G2| 260
263| 263
2621 |
Blei
367 | 372 374 |
366 I 357 | | 361
Zink. a.
34o 346 | 368
358 3 7 o | 36o
39037 9
34q | 3581 354362 \ 346j 358
363j 4a4| 4oi|
36i| 361J 365|
Aus diesen Versuchen ergiebt siel» sehr augenfällig, dafs dievon de Liic beobachtete ■wachsende Ausdehnung des Glasesinnerhalb der beiden festen Puncte des Thermometers durch-aus unbegründet ist. Horner macht cs auch sehr wahr-scheinlich, dafs und wie aus jener Art der Beobachtung einsolcher Fchlschlnfs entstehen mufste; nämlich indem de Liicdas Wasser bis 70° R. erhitzte, und dann erkalten liefs,so konnte die nicht allzudicke Glasröhre dem Erkalten desWassers eher folgen, als das in der Mitte befindliche Ther-mometer, und die Zusammenziehungen mufsten daher in denhöheren Graden am beträchtlichsten seyn, wo diese Diffe-renz wegen der schnelleren Temperaturverminderung amgröfsten war. Weniger stehen die Resultate den durchIlanLSTRÖM erhaltenen entgegen, wonach auch beim Eiseneine zunehmende Ausdehnung statt finden soll; allein thcilssind die von dem schwedischen Physiker gefundenen Gröfsender Zunahme auf allen Fall zu grofs, theils liegt geradebeim Eisen der Schmclzpnnct so hoch, dafs eine wachsendeAusdehnung innerhalb verhältnifsmäfsig so enger Grenzender Temperaturdiflerenz, nämlich von 100° C. im höchstenGrade unwahrscheinlich wird. Berücksichtigt man aber die Un-vollkommenheit des von Ilällström gebrauchten Apparates, beiwelchem unter andern derEinflufs der Wasserdämpfe auf diehölzerne Stange weder vermieden noch in Rechnung gebrachtwurde, und vergleicht dagegen die grofse Genauigkeit der durchAugustin angestellten Messungen, bei denen keine Zunahmeder Ausdehnung beim Eisen wahrgenommen wurde; so kannman mit vollem Rechte dieselbe bei diesem Metalle innerhalb