expansiboior Flüssigkeiten.
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.potliese streitet. Später stellte indefs Feauoeiigues 1 die ge-nannten Versuche nochmals mit einem vorzüglich grofseuAufwandc von Sorgfalt und mit gröfster Vorsicht an, underhielt folgende Resultate. 4 s gaben folgende Mischungendie angegebenen Temperaturen mit einem genau geprüftenQuecksilbertherniometer gemessen an.
3 Th. Wasser von 0° und l Th. von 80° gaben 19°,8 62 — — — — 2 — — — 39°,81
1 — — — — 3 — — — 5 9°,87.
Indem nun hiernach das Thermometer allezeit hinter demarithmetischen Mittel, nämlich 2 0°, 40° und 60 zuriickblieb,so entscheidet auch dieser Gelehrte in Gemäfslieit einer des-wegen angestellten Rechnung für Daltons Satz: dafs die Aus-dehnungen des Quecksilbers eine geometrische Progressionbefolgen, während die Wärme in einer arithmetischen zu-nimmt 2 .. Allein, die Resultate der Versuche selbst beweisendas Cegontheil. Wäre nämlich die Hypothese: richtig, so.niiifgtüu die Diflcreuzeir:zwiselien den berechneten und dengefundenen Temperaturen abnehmen, welches aber bei dem.unmejbUcdieu Unterschiede von 0,86 und 0,87, zwischenwelchen Gröfsen 0,81 in der Mitte liegt, nicht anzunehmenist; Indem vielmehr das.Thermometer stets um eine naliecon-staute Gtöfse zuriickbleibt, so liegt die.Ursaehe hiervon ohneZweifel indem Umstande, dafs es stets-einige:Zeit erfor-dert,- bis ein Thermometer in irgend einem Medio von' die-sem völlig durchwärmt wird, und genau die Temperaturdesselben annimmt, worauf namentlich Waiiueniiuro 3 4 auf-merksam gemacht hat. . Die Frage ist indefs späterhin' ebenso gründlich untersucht, als bestimmt entschieden durchDuloko und Petit 4 , indem sie die Ausdehnung der Luftuud des Quecksilbers durch alle Grade.Aon — 36 bis 100 C.sorgfältigst mit einander A’erglichcu, und die Vollkommenste
1 J. ( 1 . Ph. LXXVir. a 83 .
2 Lorsquc la chaleur augmente par degrds dgativ, tnl en pfogressioh
arilhmctique, Ies dilatatious correspondanles du mercuro formeut uueprogrcs6ian gtSomctrique. ib. p. 286. 1
3 G. XLl. 117.
4 Aun. de Cbim, et de Phys. VII, 117 ff,
I. Bd. 8 s