Austritt.
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teil (z. B. Stahldrähten) durch die Löcher an den rugespitztcnEnden der Drähte ziehen, und durch Ausziehen der Drähtediesen Metallfaden die nötbige Spannung und Lange (bis zuder Gränze, zu welcher sich die Drähte von einander ent-fernen lassen) geben, worauf man auf die oben ange-zeigte Weise den elektrischen Schlag hindurchfübren kann,durch welchen die Drähte nach dem Grado seiner Stärke,der Länge, Dicke und eigcnthümlichen Natur der Fäden ge-schmolzen, oder, wie namentlich die Stahldrähte, glühend;oder in viele glühende Kügelchen zerstäubt, oder auch dürchdie stärksten Schläge in Bauch aufgclösct werden DurchEinschrauben von Drähten in die Mitte der Brei. n, sodafs jene mit ihren Spitzen einander gegenüber stein kannman die Wirkungen der Lateralexplosion darstellen, in-dem an dieser Stelle die Charten oder Pappblätter, über welcheman durch Hülfe eines Gold - oder Silberstreifens den Schlagleitet, durchbohrt werden 1 . P.
Austritt.
Eniersio ; Emersion; Emersion. Wenn ein durch denSchatten oder durch die Bedeckung eines Himmelskörperseine Zeit lang unsichtbar gewesenes Gestirn wieder hervor-tritt, so ist dies der Zeitpunct des Austrittes dieses Gestirnesaus der Verfinsterung oder Bedeckung. Ebenso ist der Zeit-punct für den Eintritt (Immcrsio, Immersion) derjenige, daes vom Schatten eines Körpers oder durch den Körper selbstuns verdeckt wird. Beide Ausdrücke kommen daher vori. bei Sonnen - und Mondfinsternissen, und da nennt man,wenn die Finsternifs total ist, ylnjang des Eintrittsden Augenblick, da die Sonne vom Monde verdeckt zuwerden odep der Mond in den Erdschatten einzutreten an-fängt; gänzlichen Eintritt den Augenblick, wo Sonneoder Mond gerade völlig verdeckt sind; jllifang desAustritts, wenn ein Theil der Sonne oder des Mondeswieder sichtbar wird, und gänzlichen Austritt oderEnde der Finsternifs, den Augenblick, da die Sonne imeinen und der Mond im andern Falle wieder ganz unver-
i Vergl. Cavallo vollständige Ablisndlnog von der Elfkirirität. 4 leAu«g. Leipz. 1797. p. 161.