Anfan gsgescliwindigkoit.
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die Anwendung des Schiefspulvcrs von der Güte des dortgebrauchten englischen Artillcriepulvcrs voraussetzt. Diespäter zu erwähnenden Versuche nämlich ergaben für eineKugel von 1 Pfd. Geweht mit 8 Unzen Pulver abgeschosseneine Anfangsgeschwindigkeit von 1600 engl. F. Nimmtman daher eine andere Kugel, z. 11. eine 24pfundige, undschiefst diese mit 8 Pfd. = 128 Unzen Pulver, so hat manfolgende Propor tion
/8 : = 1600 : x
woraus die Anfangsgeschwindigkeit x = 13 06 F. gefundenwird. Indem aber die Kugel von 1 Pfd. Gewicht 8 Unzen,oder die Hälfte ihres Gewichts des besten Pulvers erfor-derte, um eine Geschwindigkeit von 1600 F. zu erlangen,und daher die 2 4pfd. Kugel mit 1 2 Pfd. Pulver die nämlicheGeschwindigkeit erhalten würde, so läfst sich das Gewichtdes Pulvers, das der Kugel als Einheit angenommen, mitder dadurch zu erlangenden Geschwindigkeit in eine Tabellebringen J .
Cewicht
des
Pulvers
Geschwindigkeitengl. F.jpar. F.
Gewicht
des
Pulvers
Geschwindigkeitengl. F. j par. F.
I
TTT
506
475
I
TT
716
672
i
IT
519
486
t
*5*
755
708
t
TT
533
500
'S"
800
750
i
TT
549
515
i
T
855
802
i
TT
566
531
i
T
924
865
tV
584
548
T
T
1012
959
i
TT
605
568
i
4
1 1 31
1061
i
TT
628
589
r
3
1306
12 2 5
T
TT
653
613
r
T
1600
1501
i
TT
682
6 40
i
2263
2123
Ferner aber giebt die Hälfte des Gewichts der Kugel anPulver dieser eine Geschwindigkeit von 1600 engl. Fufs,