Band 
Erster Band. A und B.
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707
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Anfan gsgescliwindigkoit.

707

die Anwendung des Schiefspulvcrs von der Güte des dortgebrauchten englischen Artillcriepulvcrs voraussetzt. Diespäter zu erwähnenden Versuche nämlich ergaben für eineKugel von 1 Pfd. Geweht mit 8 Unzen Pulver abgeschosseneine Anfangsgeschwindigkeit von 1600 engl. F. Nimmtman daher eine andere Kugel, z. 11. eine 24pfundige, undschiefst diese mit 8 Pfd. = 128 Unzen Pulver, so hat manfolgende Propor tion

/8 : = 1600 : x

woraus die Anfangsgeschwindigkeit x = 13 06 F. gefundenwird. Indem aber die Kugel von 1 Pfd. Gewicht 8 Unzen,oder die Hälfte ihres Gewichts des besten Pulvers erfor-derte, um eine Geschwindigkeit von 1600 F. zu erlangen,und daher die 2 4pfd. Kugel mit 1 2 Pfd. Pulver die nämlicheGeschwindigkeit erhalten würde, so läfst sich das Gewichtdes Pulvers, das der Kugel als Einheit angenommen, mitder dadurch zu erlangenden Geschwindigkeit in eine Tabellebringen J .

Cewicht

des

Pulvers

Geschwindigkeitengl. F.jpar. F.

Gewicht

des

Pulvers

Geschwindigkeitengl. F. j par. F.

I

TTT

506

475

I

TT

716

672

i

IT

519

486

t

*5*

755

708

t

TT

533

500

'S"

800

750

i

TT

549

515

i

T

855

802

i

TT

566

531

i

T

924

865

tV

584

548

T

T

1012

959

i

TT

605

568

i

4

1 1 31

1061

i

TT

628

589

r

3

1306

12 2 5

T

TT

653

613

r

T

1600

1501

i

TT

682

6 40

i

2263

2123

Ferner aber giebt die Hälfte des Gewichts der Kugel anPulver dieser eine Geschwindigkeit von 1600 engl. Fufs,

i Dafs die hiernach gefundenen Werthe nur als genäherte anzuse-hen sind , und mit den Resultaten der genauen französischen Versuchenicht völlig überciustimmeu, wild unten noch gezeigt werden.

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