Band 
Erster Band. A und B.
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B allistik,

der Factor 3,05 49 t=m zu, und 2725 X 0,0549 =»£336 F.ist die gröfste Weite des Wurfes 1 .

Es ist nicht ohne Interesse, hiermit diejenigen Refultato,szu vergleichen, welche nach Bezout 1 bei den Versuchen zuLa Fere in den Jahren 1740 und 1771 erhalten sind. Siewurden mit einem 2 4 Pfimder angestellt, dessen Kugel 5,5 Z.Durchmesser hielt, und mit 8,5 Pfd. Pulver geladen war,und gaben folgende Gröfseu.

ang.

clcv.

Weitein p. F.

Zeit in

Sec.

ang. ]clev.

Weite | Zeit inin p. F. | Sec.

5°

5520

7,00

40°

11706

32,80

10

7392

10,25

42

13098

34,00

15

9600

15,25

45

12348

34,00

20

10356

19,00

50

11856

36,00

25

10830

20,00

60

9986

43,50

30

10944

24,50

70

7410

46,00

35

11286

27,00

75

5394

48,75

Dafs die hierbei erhaltenen Wurfweiten ungleich grtäfsersind, als die Huttonschen Berechnungen siegeben, siehtman ohne Weiteres. Noch genauer überzeugt man sich hier-von durch folgende Rechnung. Die Anfangsgeschwindigkeitder Kugel mit 8,5 Pfd. Pulver geladen, war nach der an-fangs mitgetheilten Berechnungsart = 1262 par. F. oder= 13l6 engl. F. = v'. Die Tabelle giebt die Endge-schwindigkeit = 419 F. = v und die nebenstehende Höhedes freien Falles = 27 2 9 F. Der Quotient v' : v giebt 3,21und der zugehörige Elevationswinkel — 36° 15' giebt denCoefiicientcn m = 2,4 3 47, mithin ist die Weite des Wur-fes 665 9 engl. F. nahe = 6 25 0 par. F., mithin nur etwasüber die Hälfte der erhaltenen Wurfweite. Die Ursachehiervon kann allerdings darin liegen, dafs die Elemente der

i Indem es hier zunächst nur auf theoretische Betrachtungen an-lomnit, ist die Untersuchung der gröfsten Schufsweilen allerdings wich-tig ; in der Praxis dagegen gebraucht man sie ihrer Unsicherheit wegenselten, blofs um aus grofsen Entfernungen Festungen zu erreicheu , oderMagazine in Brand zn schiefsen.

a Cours d'Arldlerie. Par, 1773.