Ballistik.
,7M
,die grpfsere Menge Pulver die gräfsten Spliufsweiten gaben.■Man erhielt nämlich folgende zusammengehörige Resultate.
den 3lsten August den 1 steil Sept.
Ladungenin Pfd.
Sclnifsw.in Fufs,
Ladungenin Pfd.
Scliufs weitenin Fufs.
'■ : 's
13 968
24
15000
i 9
14100
18
14880
10
. 14100
16
13800
11
12462
15
12828
12
13596
14
13680
13
14610
13
15000
14
13800
12
13440
15
14520
11
12360
, 16
14 7 0 0
10.
14700
18
13 380
9
15000
24
13200
8
12300
Nach Martilljere 1 giebt bei allen Calibern ein Eleva-tionswinkcl von 35° und eine Ladung von-j-des Gewichtsder Kugel die gröfstc Weitp, und diese beträgt bei einem24 Pfd. 14088 p. F. die Apfangsgeschwindigkeit aber nur642 F. welche letztereGröfsle offenbar zu klein durch Rech-nung gefunden ist.
Die Schufsvyeiten der kleineren Gewehre, obgleich mitBleikugeln, sind ungleich geringer, weil die Anfangsge-schwindigkeit kleiner und der Widerstand der Luft gröfserist, Antoni’s genaue Versuche, auf der Fläche des Po an-gestellt, ergaben im Mittel aus zwei Versuchsreihen fol-gende zusammengehörige Wcrtlic* 1. mit einem gezogenenCarabiucr von und Z. Caliber, 0,75 Unzen schwerenKugeln :
Anfangs-
gesch.
Elev.
Winkel
Schufs-
weite
Berechnete
im Vacuo
o
o
\o
1596 F.
35410
1160
24,5
1662
.53115
45,0
1584
70821
1 a. a. O. II. in.
2 de Moria a. a. O. II. 111.