Band 
Erster Band. A und B.
Seite
752
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Ballistik.

,7M

,die grpfsere Menge Pulver die gräfsten Spliufsweiten gaben.■Man erhielt nämlich folgende zusammengehörige Resultate.

den 3lsten August den 1 steil Sept.

Ladungenin Pfd.

Sclnifsw.in Fufs,

Ladungenin Pfd.

Scliufs weitenin Fufs.

'■ : 's

13 968

24

15000

i 9

14100

18

14880

10

. 14100

16

13800

11

12462

15

12828

12

13596

14

13680

13

14610

13

15000

14

13800

12

13440

15

14520

11

12360

, 16

14 7 0 0

10.

14700

18

13 380

9

15000

24

13200

8

12300

Nach Martilljere 1 giebt bei allen Calibern ein Eleva-tionswinkcl von 35° und eine Ladung von-j-des Gewichtsder Kugel die gröfstc Weitp, und diese beträgt bei einem24 Pfd. 14088 p. F. die Apfangsgeschwindigkeit aber nur642 F. welche letztereGröfsle offenbar zu klein durch Rech-nung gefunden ist.

Die Schufsvyeiten der kleineren Gewehre, obgleich mitBleikugeln, sind ungleich geringer, weil die Anfangsge-schwindigkeit kleiner und der Widerstand der Luft gröfserist, Antoni’s genaue Versuche, auf der Fläche des Po an-gestellt, ergaben im Mittel aus zwei Versuchsreihen fol-gende zusammengehörige Wcrtlic* 1. mit einem gezogenenCarabiucr von und Z. Caliber, 0,75 Unzen schwerenKugeln :

Anfangs-

gesch.

Elev.

Winkel

Schufs-

weite

Berechnete

im Vacuo

o

o

\o

1596 F.

35410

1160

24,5

1662

.53115

45,0

1584

70821

1 a. a. O. II. in.

2 de Moria a. a. O. II. 111.