Band 
Erster Band. A und B.
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979
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B1 e n d nng.

Blei.

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Nimmt man sie dann unter der Campane weg und hält siehorizontal, so giebt die GröTse des oberen, vom Quecksilbernicht erfüllten Thciles durch die aufgezeichnetc Zahl denGrad der Verdünnung an*. M.

Blase. S. Luftblase.

Blendung.

Bedeckung der Gläser; Annulus aperturamlentium definiens; Anneau , qui couvre les Lords desVCrres dioptriques. In den Artikeln Linsengläser und Ab-weichung, optische, ist gezeigt, d als nur diq nahe bei derAxe einfallenden Strahlen sich gut iin Brennpuncte vereini-gen ; aus diesem Grunde ist es nöthfg, die weiter gegen denBand auffallenden Strahlen abznhalten, und dieses geschiehtdurch den Bing, welcher die Blendung oder Bedeckung derGlaser lieifst. Gewöhnlich ist diese, aus Pappe, Holz oderBlech gemachte Blendung schwarz. Die kreisförmige OefT-nung in der Mitte heilst die Apertur , oder Oeffnung.

Die Blendungen fiir die Augengläser sind Binge, welcheinwendig in den Böhren da angebracht werden, wo die Vcr-einigungspuncte der Strahlenkegel liegen*. B.

/ Blei.

Plumbum, Saturnus; Plomb ; Lead. Dieses Metallfindet sich vorzüglich als Schwefelblei, und als Bleioxyd mitverschiedenen Säuren verbunden. Letztere Verbindungenbedürfen meistens blofs des Schmelzen* mit Kohle, um dar-aus das Blei zu erhalten. Das Schwefelblei wird entwederzuerst durch Kosten von einem Theil seines Schwefels be •freit und dann mit Kohle geschmolzen; oder man ver-schmelzt es im ungerösteten Zustande mit Eisen oder einem%■ 0

Eisenerz und Kohle, wobei Schwcfeleisen und metallischesBlei erhalten wird.

l Auch Nairne in Phil. Tr. LXVII. art. Ö2. hält viel auf diesen Ap-parat, und Lichtenberg bat ihn sowohl ausführlich beschrieben, als auchdurch eine Zeichnung erläutert in der Vorrede zu Erxlebens NaturlchreGott . 1784. Uebcr die Triiglichkeiten derselben nach terschiedeneuVersuchen S. G. G. Schmidt in Gren N. J. III« i 5 o.a Vergl. Fernrohr.

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