Band 
Erster Band. A und B.
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Gewitterwolken.

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können, wenn wir einen kurzen Auszug desjenigen vorlegen}was Rcimarus in den nngefiilirtcn zwei schätzbaren Schriftendarüber gesagt hat, indem wir zugleich das, was die neuestenErfahrungen in dieser Hinsicht hinzugefügt haben, gehörigberücksichtigen werden. Wir bctrachten-dicsein gernäfs

1 . Die Gewitterwolken au sich als die Magazine des Blitzes unddieErzeugungund Anhäufung der Elektricität in denselben.

2. Den Blitz selbst als elektrisches Phänomen und die Bedin-gungen seines Ausbruchs.

3. D ie Bahn desselben und das Ziel, nach welchem dieselbehiugerichtet ist.

4. Den sogenannten Rückschlag oder aufwärts fahrendenBlitz.

5 . Wirkungen des Blitzes auf seinem Fortgange au den Kör-pern nach seinem Ziele. Platzuugen.

a. Wirkungen des Blitzes auf Menschen und Tliierc;Iliilfsmittel zur Wiederbelebung vom Blitze getroffener.

b. Wirkungen auf die guten Leiter, namentlich die Me-talle.

c. Wirkungen auf die schlechten Leiter und Nichtleiter.

d. Platzuugen.

e. Besondere Erscheinungen.

G. Sicherung gegen den Blitz. ,

I. Von den Gewitterwolken als Magazinedes Blitzes, und von der Erzeugung undAnliäufuug der Elektricität in den-selben.

Die Bildung der Gewitterwolken ist immer noch ein ingrofses Dunkel gehüllter meteorischer Procefs. Unsere elek-trischen Versuche im Kleinen verbreiten nur ein sparsamesLicht darüber. Dafs Reihung der Luftthcilchen au der Er-zeugung ihrer Elektricität keinen wesentlichen Antheil habe,beweist der Umstand, dafs einerseits die.in der gröfsten Hef-tigkeit mehrere Tage anhaltenden Winde kein Gewitter erre-gen, und andererseits hei einige Tage vorhergegangenerstiller Luft diese oft am gewaltigsten ausbrechen. Die Theo-rie der Gewitterbildung hängt mit der Theorie des Regensaufs innigste zusammen. Mau kann aunchmen, dafs es in