1178 Brechung, doppelte.
kels dem Sinus des Einfallswinkels proportional. Nach
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den in Nr. 7, b angeführten Versuchen ist —= 0, 674.
a
Der zweite Fall giebt rj = 0 ,r/ = 0,
a . Sin. 0
Tang. Q‘
= /■( a 2 + b 2 ) . /'(a 2 + b 2 — Sin. 2 0)
a Sin. 0
und Sin. Q‘ =-
-yf^ (a 2 + b 2 ) 2 — h‘ Sin. 2 0
In diesen drei Fällen liegen der entfallende und gebrocheneStrahl mit dem Einfallsloth in derselben Ebene,c. Wenn die Brechungs- Ebene eine der natürlichen Ober-flächen des Krystalls ist, also Ä = 44° 36*35"
(Nr. 2), so ist für 0 = 0
oder für den senkrecht cinfallenden Strahl, t] 1 = 0, undb“ . Sin. 7. . Cos . 7,
Tang. 0 4 = ---• welches vermöge
a 2 + b 2 Sin. 2 7.
der nachher folgenden Wcrtlie von a* und b 2 giebt0‘— 6°16 / , was auch mit den Beobachtungen über-
cinstimint.'
d. Wenn eine ganz willkührliche Oberfläche des Krystallsdie Brecliungsflächc dar bietet, so giebt es eine bestimmteLage des cinfallenden Strahles, wobei der gebrocheneStrahl mit der Axe des Krystalls zusammenfällt, oderV = 0 und 0 / = — 7, wird. Wenn das geschieht wird
Sin. O — (a* -J- b 2 ) Sin. X
oder Sin, 0 ; = —--- Sin. 0.
y r (a 2 +b 2 )
Da in diesem Falle der ungewöhnlich gebrochene Strahlmit dem gewöhnlich gebrochenen zusammenfällt, so ist
—--= 0 , 604, und damit sind die beiden Grö-
/V + b 2 )
fsen a ,b bestimmt; (Vergl. Nr. 7,b.) nämlicha 2 + b’* = 2,741; a 2 = 2,199 ; b 2 =. 0,542.
Laflace zeigt, dafs ; diesc Formeln das vou IIuyodns an-gogebene Sphäroid darstcllcn.