Band 
Zweiter Band. C und D.
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Dampf.

so ist log. e = log. 28,9 Z. — n log. rund log. e = log. 28,9 Z. -(- n log. r

ersteres für Grade unter, lezleres für Grade über 210. Wärez. ß. die Elasticität des Dampfes für 140° F. gesucht, so ist

n

210-140 __ 7 . r = 1)26

10

also log. 28,9 = 1,460907. Jog. 1,26 = 0,70259

log. e == 0,75831 giebt 5,732 Z.

der Versuch — 5,770 Z.

dilf. — 0,038 z.

Wollte man dagegen e* für 290° suchen, so ist

290 — 210

10

also log. 28,9 = 1,460908. log. 1,19 = 0,61896

= 8; r = 1,19

log. e' = 2,07986 giebt 120,02 Z.der Versuch — 120,15 Z.

diff. — 0,03 Z.

Auch für 310° F. also 100° F. über dem Siedepünctc giebt dieFormel e = 157,8 Z.

Dafs diese Formel gleichfalls nicht allgemein anwendbarsey, um für alle Temperaturen die Elasticitäten des Wasser-dampfes zu berechnen, geht aus der Betrachtung hervor, dafsfür 680° F. oder 360° C. der Werth n. log. r = 0 wird, beiwelcher Temperatur daher die Elasticität des Wasserdampfesnicht gröfser seyn würde, als bei der Siedehitze, was dochmit der Erfahrung auf keine Weise übereinstimmt. Noch auf-fallender aber ist, dafs über diese Temperatur hinaus die Ela-slicitäten sehr stark abnehmen, und bald verschwindend kleinwerden, wie es mit der Natur der Sache unvereinbar ist. Umindefs für höhere Grade auch mit dieser Formel eine verglei-chendePriifung anzustellen, mögen die oben nach den verschie-denen Formeln berechneten Beispiele auch liier gewählt wer-den, nämlich 317°,5 und 580° C. oder 571°,5 und 1044° F.Für die erste ist