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Dampf.
aber diente zum Entweichen der anfänglich eingcschlosscnenLuft und späterhin des Dampfes zur Regulirung der Versuche.Aus dem Querschnitte der Oeffnung des Ventils und der Bela-stung der Kugel desselben wurde die Elasticität der Dämpfe be-rechnet, diesem die Baromelerhölie zuaddirt, und auf dieseWeise die ganze Elasticität in Hohen der Quecksilbersäule ge-funden. Darf man hierbei die Genauigkeit der Experimente,wie billig, nicht in Zweifel ziehen, so würden nach der Angabevon Bikkr und in Uebcreinstinnnung mit sonstigen Beobachtun-gen die gefundenen Elasticitäteil eher etwas zu niedrig, als zugrofs seyn, im Allgemeinen aber sehr grofses Vertrauen verdie-nen. Man weifs nämlich, wie unglaublich schwer es hält, auchdurch die sorgfältigste Arbeit aufgeschliffene Ventile zu erhal-len, welche absolut genau schliefsen, und wenn etwas Dampfentweicht, so gellt die Elasticität leicht unter diejenige herab,welche der beobachteten Temperatur zugehört. Es wird indefsnoch auiserdem bemerkt, dafs zur genauen Bestimmung derTemperatur durch einen vorläufigen Versuch ohngefähr derje-nige Thermometerstand gefunden sey, bei welchem das Ventilmit einer gegebenen Last beschwert, aufgeschlagen wurde, unddafs demnächst durch Eröffnen des Hahns bei A und dadurchbewirktes Ausströmen von etwas Dampf man den Thermome-tersland fast stationär erhalten habe. Diese Bedingungen deu-ten also auf eine geringere Elasticität als diejenige, welche denTemperaturen genau zugehört. Auf der anderen Seite aber istgleichfalls bekannt, dafs in der Regel, wie langsam und vor-sichtig auch die Erwärmung betrieben wird, dennoch dieDämpfe leichter die Hitze annchmen, als die gebrauchten Ther-mometer, weswegen die Elasticitäten leicht höher gefunden wer-den, als die den Temperaturen zukommen. Indem aber diesebeiden Ursachen von Eclilern einander entgegengesetzt sind,ohnehin aber versichert wird, dafs mehrere Versuche sehr un-bedeutend abweichende Resultate geliefert hätten, so müssenwir die erhaltenen für einen höchst schätzbaren Beitrag zur Auf-klärung und Begründung einer wichtigen physikalischen Lehrehalten. Folgendes sind die im Mittel aus mehreren Versuchenerhaltenen Werthe, wenn c die Elasticität in Par. Zollen (dasVerhältnifs des Pariser zum Wiener = 144 : 140,13 gesetzt)und t die Temperatur nach Graden der achtzigth. Scale bedeutet.