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Zweiter Band. C und D.
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Elastici tat.

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puncle den Dämpfen aller Flüssigkeiten gleiche F.lasticitätenzugehören *, und Biot 2 zeigt ausführlich, wie genau Rech-nung und Versuche mit einander zur Bestätigung dieses Ge-setzes übereinstimmen. Allein die Art der Versuche Datton’s, wurde gleich anfangs durch Parhot 3 verdächtig gemacht,nachher aber zeigte J. T. Mayer 4 ausführlich die Unzuläng-lichkeit seines Apparates und die Ungenauigkeit seiner Resultatedurch den Mangel an Uebereinstimmung mit anderen, auf eineweit zweckmäßigere Weise erhaltenen. Späterhin bewies auchUre ’, dafs dieses Gesetz mit seinen eigenen genauen Versuchendurchaus nicht übereinstimme, und eben dieses Resultat er-hielt Deseretz 6 gleichfalls bei seinen neuesten Untersuchungenüber diesen Gegenstand. Eben so wenig fand Ure ein anderesvon Daeton aufgestelltes Gesetz bestätigt 7 , dafs nämlich dieElasticität der Dämpfe in einer geometrischen Progressionwachsen soll, wenn die Scalen der Qüecksilberthermometernach Dai.tok’s Hypothese geLhcilt sind. Dafs diese letztere mitder Ausdehnung des Quecksilbers nicht vereinbar sey, ist obengezeigt 8 , und dafs die Elasticitätcn des Wasserdampfes einesolche Reihe nicht befolgen, geht aus den eben angestelltenUntersuchungen genugsam hervor. Irgend ein anderes allge-meines Gesetz über die Elasticitäten der verschiedenen Dämpfeanzunehmen, dazu berechtigen uns die bisherigen Versuchenicht, aufser dafs wir ihr Verhalten im Allgemeinen für ähn-lich halten müssen, wie schon aus der Natur der Sache an' sich folgt, und auch daraus hervorgeht, dafs die Elasticitätenderselben, nach den nämlichen Eonnein mit veränderten Coeffi-cicnten berechnet werden können, ohne dafs die auf dieseWeise erhaltenen Werthe von den durch Erfahrung gefundenenmerklich abweichcn.

1 Mem. of the literary and philos. Soc. of Manchester V. 550.

2 Traitd I. 280.

3 G. XVII. 82.

4 a. a. O.

5 Phil. Tr. 1818. 361.

U Ann. C. P. XVI. 105.

7 Phil. Tr. 1818. p. 366.

8 Vergl. Ausdehnung I. 597.

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