Elasticität des Schwefel ä therd.
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iialic aii den Siedepunct des Acllicrs, und bleiben in den höhe-ren Temperatui-cn hinter der wirklichen El; tstie.il ul etwas zu-rück, wenn man den Siedepunct des reinen Aethers um nahe30° 11. annimmt. Eür die, vom Sicdepuncte nicht weit ent-fernten Grade kommen dagegen die durch meine eigenen Ver-suche mit dem angegebenen Apparate erhaltenen Resultate derWahrheit ungleich naher, wenn sie gleich für die niederen Tem-peraturen sämmtlicli zu hoch gefunden sind. Um indefs auchfür höhere Gradq die Elasticitälen des Schwcfeliitherdampfeszu erhalten, bediente ich mich des folgenden, dem Dalton-fichou ähnlichen Apparates. An eine 1,25 Lin. weite, untenumgehogene Barometerrohre wurde ein starkes Gcfafs, wie anein Tlaschcnbarometcr, angeblasen, dann so viel Quecksilbercingegossen, bis das Gcfafs etwas über die Hälfte erfüllt war.Die andere Hälfte desGefäfses gofs ich voll Schwcfeläthcr, liefsdiesen zur Entfernung der etwa cingeschlossencn Luft gegen eineMinute sieden, und verschlofs dann die Ocfihung mit einemgeeigneten Korke, schnitt dessen aufsen hervorslehendes Endeab, verklebte die so verstopfLeMündung mit einem Kitt aus Blci-weis und Leinölfirnifs und einer übergebundenen Thierblase,sicherte alles durch umwickelten Bindfaden, und überzog dasGanze mit Bernsteinfirnifs. Diesen Apparat befestigte ich aufeine Scale, welche für die Veränderung des Xiveau’s des Queck-silbers im Gefäfse eingerichtet war, senkte das untere Ende derGlasrohre zusamt dem Gefäfse in einen Becher mit Wasser, underwärmte dieses durch eine uutergesetzte Lampe, und indemvon zwei Beobachtern der eine das dicht neben dem Gefäfse mitAelhcr gleichfalls im Wasser befindliche Thermometer beobach-tete, las ein anderer die Hohe der Quecksilbersäule ab. Derlängere Schenkel des Barometers war oben abgcschliflen, umauf denselben eine Rühre, und auf diese abermals eine von glei-cher Dicke und Weite vermittelst etwas Kitt und umgewunde-ner Thierblase aufzusetzen, so dafs also die Quecksilberhohegenau gefunden werden konnte, wozu die jedesmalige Barotnc-terhohe hinzuaddirt werden mufiste. Obgleich es mühsam undzuletzt peinlich war, die Beobachtungen des Thermometers undder Quecksilbersäule anderthalb Stunden Jang ohne Unterbre-chung fortzusetzen, so wurde dennoch diese Zeit darauf ver-wandt, indem die den einzelnen Graden des Thermometers zu-