Band 
Zweiter Band. C und D.
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Dr uck

dann ist,

p = 2,0 angenommen,

0,895, uiul x

wird = 0,298 h oder nahe genau = 0,3 h; d. h. die Tiefe derMauer mufs 0,3 ihrer Hohe betragen.

Kiff. Ist dagegen der Durchschnitt der Mauer ein Dreieck, so

feXae

183 .

ist der Flächeninhalt des lolhrechten Querschnittes = .

2

ll X

=_, wenn die Dicke der Mauer am Boden durch x bezeicli-

2

net wird, und der Hebelarm, über welchen dieselbe liiu-ausgedriiekt angenommen werden kann, f n = | e f = |Hiernach wird, die vorigen Bezeichnungen beibehallen,

} ii x 2 w = 5 h 3 p. Sin. 2 v.oder x 2 w = h 2 p. Sin. 2 v.

x.

woraus x

= h ( -L. ^ Sin. v;

Mw/

und wenn auch hierbei v = 45°, also Sin. v = ^ £ angenom-men wird;

:-h (-M*

V 6 w '

Dieses giebt für gebrannte Steine s = £ = 0,408 h

oder nahe = 0,4 h, also die Dicke der Mauer am Boden vierZehntheile ihrer Hohe betragend. Für Bruchsteine dagegenwird x = li \f -r? — 0,365 h oder nahe genau \ li für dieDicke der Mauer am Boden.

Kiff. Ist dagegen der lothreclite Durchschnitt der Mauer ein Tra-^^'pez, und ihre Tiefe oben geringer als unten, nämlich oben= ag und unten = e f, so falle man das Perpendikel g li,welches mit a e parallel ist, und nehme an, dafs die Gewichteder beiden hierdurch gegebenen Flachen in den Richtungen derI/inien n und m auf den Boden drücken. Alsdann müssen dieMomente ihrer beiden Gewichte, wenn sie über die Hebelarmefn und fm hinausgedrückt werden, dem Drucke der Erde ge-gen die lothreclite Linie a e gleich scyn. Zur genauen Berech-nung kommt es hierbei auf das Vcrhüllnifs der oberen Tiefe derMauer zur unteren an, ohne dessen Festsetzung die Aufgabeunbestimmt ist. In den meisten Fällen wird indefs f h oder derUnterschied der unteren Dicke der Mauer über die obere = |ac