Band 
Zweiter Band. C und D.
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Dunkelheit.

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von weifsem Sonnenlichte beschienen, entweder weifs oder far-big;. aber selbst die, welche sich weifs zeigen und also olle Ar-ten der Lichtstrahlen sehr nahe in denselben Verhältnifs, wiesie im Sonnenlichte gemischt sind, zurückstrahleil, werfendennoch nicht alle Strahlen zurück, sondern zeigen sich unsin einem verschiedenen Grade von Weifse ( albedo ; blan-clteur ; whltenefs) ; nach Lamheht’s Untersuchungen* wirftselbst das weifseste Papier nur f des empfangenen Lichtes zu-rück, und andere weifse Körper, deren Anselm, wenn sie vielweniger Licht zui ückwerferi, ins Graue fällt, geben noch we-niger Licht zurück a . Die weifsen Körper zeigen uns eine an-dre Farbe , wenn sie blofs mit einfarbigem Lichte erleuchtetwerden , und zeigen da jede zur Erleuchtung angewandte Farbeziemlich gleich gut. Die farbigen Körper haben dagegen dieEigenschaft (deren näheren Grund wir nicht anzugeben wissen),dafs sie gewisse Farben vorzugsweise zurückwerfen und sichdaher so gefärbt zeigen. Ganz fehlen bei ihnen auch die weifsenoder unzerlegten Lichtstrahlen unter den von ihnen zurückge-worfnen nicht, wie die Betrachtung durch das Prisma zeigt, undeben deshalb sehen wir den sonst blau erscheinenden Körperreih, wenn er blofs von rotliem Lichte erleuchtet wird. u. s. w.Eine andre Verschiedenheit bieten die an sich dunkeln Körperdar, indem einige durchsichtig sind, andre kein Licht durch-lassen; aber auch jene schwächen wenigstens das durchgehendeLicht ä .

Die an sich dunkeln Körper werden selbstleuchtenddurch starke Erhitzung beim Glühen, manche durch eine an-fangende Fäulnifs, manche selbst dadurch, dafs sie lange deinLichte ausgesetzt gewesen sind. Hierüber hat Heinrich 1 2 3 4 zahl-reiche Versuche angestellt. B.

1 Fhotometria s. de mensura et gradibas luminis. §. 749.

2 Wie man dieses bestimmt s. im Art. Erleuchtung.

3 Vergl. d. Art. Durchsichtigkeit und Farben der Körper.

4 PI. Heinrich die Phosphorescenz der Körper nach allen Umstän-den betrachtet.

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