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Dynamometer.
her an körperliche Anstrengung gewöhnt, gut genährt, von mitt-ler Gröfse. Das Dynamometer giebt halbe Kilogramme an.
1. Ausspannung beider Arme ixt einer Linie ho-
0 !
W !
M
89
62
75
rizontal, und parallel mit der Brustfläche .
2. Ausspannung der Arme, der eine der Brust
entgegen ziehend, der Andere von ihr absto-fsend .....
125
104
115
3- a. Ausspannung des rechten Armes, das Dyna-
mometer an einem Riemen über die Schulterbefestigt .
(112)
5- b. desgleichen des linken Armes
4. Zusammenziehen der Arme, mit der einen
98
Hand einen festen Punct ergreifend, mit derandern das festgebundene Dynamometer hal-tend . . .
160
130
175
5. Kraft des rechten Beines bei der Ausstreckung
gegen einen Riemen um die Hüfte . ' .
6. Kraft der Rückenmuskelu, mit dem einen
288
178
279
Fufs in den einen Halter des Dynamometerstretend, mit beiden Händen den andern zie-
hend, Stellung wenig gebückt
219
189 235
Hier ist einzig die letzte Art der Kraftäufserung mit denobigen Versuchen einigei’mafsen vergleichbar. Die Resultatesind jedoch geringer, weil die drei Personen sich nicht getrau-ten, bei dieser etwas gefährlichen Stellung allzugrofse' Anstren-gungen zu machen, und es ihnen überhaupt vorzüglich darumzu thuxi war, die mittlere Stärke eines Mannes zu linden.
Das Dynamometer ist nicht nur zur Messung menschlicherKräfte ein sehr brauchbares Instrument, sondern seine Soliditätund geschmeidige Form macht es auch zu andern Messungen,zur Schätzung der Zugkraft eines Pferdes, Beurtheilung derReibung der Fuhrwerke, Pflüge u. s. w. sehr brauchbar. NachRegnter betrug die Zugkraft eines Pferdes SO, 41, 33-L 41 My-riagrammes (im Mittel 745 Pfunde). Pferde von Pariser Mieth-kutschern brachten es sogar auf 52§ Myr. (1070 Pfde.). Da diePferde, wenn sie einen starken Widerstand fühlen, sich leichtentmuthen, so räth Regnier an, das aufzustreckende Seil nichtum einen Pfosten zu schlingen, sondern als Chorde an die F,n-