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Dritter Band. E.
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der festen Körper.

weit herab, dafs sie (len Boden genau berührt, beobachtet denStand des Zeigers, legt unter die aufgehobene Waagschaleeinen Körper von genau gemessener Dicke , bringt sie mit die-sem wieder in Berührung, und zählt die vom Zeiger durchlau-fenen Grade.

Zu seinen Versuchen nahm s’Gravesande Claviersaitcn34,5 Z. lang und von einer Dicke, dafs diese Länge 24 Granwog. Er gab derselben drei verschiedene Spannungen, indemer sie zwischen der Klemme V festschrob, und am andern Endedurch Gewichte straff ziehen liefs, ehe er die Schraube V' an-zog. Durch verschiedene, in die ^Waagschale gelegte Ge-wichte drückte er dann die Saite um 0,04 bis 0,4 Z. herab. Umhieraus die Elasticität zu berechnen, mul's man aul’ser der Sehne j,»j„c C noch das Gewicht P kennen. Dabei läfst sich annehmen, 21.dafs die beiden Theile AC und CB einander an Länge= llundan Spannung =» T gleich sind, indefs mul's aul’ser dem Ge-wichte r auch noch das sehr geringe Gewicht der Saite selbstmit in Rechnung genommen werden. s’Ghavksande nimmtan, dafs die beiden Theile C A und C B einander gleich undgerade sind, und auf die beiden Unterstützungen A C und B Cdrücken. Wäre die Saite horizontal, so könnte inan anneh-men , dafs jeder Punct die Hälfte des ganzen Gewichtes, mit-hin C als doppelter Unterstützungspunct die Hälfte des Gewichtsder ganzen Saite oder 12 Gran der gebrauchten trüge, und dadie Sehne c C gegen die ganze Länge der Saite sehr klein ist,so läfst sich diese Voraussetzung auch bei der Berechnung alsder Wahrheit genähert annehmen. Die von s’Gh avesan deaufgelegten Gewichte waren eine, zwei, drei und vier Drach-men , und da das eigene Gewicht der Saite 12 Gran = 0,2Drachmen betrug, so war das gesanunte Gewicht = P -f~ 0,2in Drachmen. Dieses Gewicht wurde balancirt durch die Ela-sticität der Saite = T oder ihrer beiden Theile A C und B C,welche aber nicht directe dem niederdriiekenden Gewichte ent-gegenwirkten, sondern im Verhältnisse des Cosinus A B c,

welcher = oder — 0 ist. Es wurde aber oben C c durchF und A C durch R bezeichnet, die Elasticität oder die Span-nung der Saite aber durch T, folglich ist T ——derWiderstand,welchen die Spannung jedes Armes, A C und BC in der Rieh-