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Elater ometer.
Torricelli 'sehen Leere zu erkennen, den äufsern Barometerstandgleich 1 gesetzt. Das Letztere läfst sich entbehren, wenn derSchenkel BC bei C zugeschmolzen ist, so dafs CB ein wirk-liches Ileberbaroineter vorstellt, in welchem die Quecksilbersäulevon i bis h geht. Vor der Verschliefsung der Hähne ist dieLuft unter dem Recipienten an Dichtigkeit der äufseren gleich,und das Instrument zeigt in der Röhre B C, den wirklichen Ba-rometerstand, den man für die kurze Zeit des Versuchs als un-veränderlich annehmen kann. So wie man zu pumpen anfängt,fällt das Barometer, und der Unterschied der Quecksilberhöhenin beiden Schenkeln giebt den der Verdünnung entsprechendenBarometerstand zu erkennen, Stände dasselbe in beiden Schen-keln auf gleicher Höhe, so würde dieses eine völlige Luftleereim Recipienten anzeigen.
Es hält nicht schwer, das hier angegebene Ileberbaroineterin ein Gefäfsbarometer umzmvandeln, wobei man bei der erstemArt, wo das Quecksilber durch den äufsern Atmosphärendruckheraufgetrieben wird, noch den Schenkel B C ersparen würde.Man darf nur unten, bei B ein Gefäfs anbringen, in welchesdie Röhre A B eingesenkt wird. Die Construction ist auch wirk-lich diejenige des ersten Erfinders, Hawksbee 1 ; nur mit demUnterschiede, dafs dieser die Barometerröhre direct in den Tel-ler des Recipienten eintreten liefs, da hingegen späterhinNAiKMEund Blunt bei der Verfertigung einerSmeaton’schen Luftpumpeeine Seitenröhre mit einer messingenen , inwendig mit einemdeckenden Kitt überzogene Büchse anbrachten , welche das et-wan überspritzende Quecksilber aufnehmen sollte. Allein diegrofse Ausdehnung, die man einem solchen Gefäfse geben mufs,wenn man nicht mit beschwerlichen Reductionen sich plagenwill, scheint dem Ileberbaroineter, zumal bei der zweiten derangeführten Constructionen , die ein eigentliches Barometer mitder Luftpumpe in Verbindung bringt, wesentliche Vorzüge fürGenauere Messung zuzusichern. Diese Idee findet sich in einerzwar reducirten, aber für den Gebrauch meistens genügendenFig.Eorm ausgeführt, in dem abgekürzten Barometer, (Baromelre2( h Ironque) welches Dlifay 2 beschreibt. Es ist ein Gefäfsbaro-metev (dem man auch wegen der Capillardepression und der