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beider Körper fiir den Uebergang überhaupt entstehenden un-günstigen Umständen bei schwächerer E. einen hinlänglichenWiderstand leistet, weswegen dann auch die wechselseitigeBindung keine vollkommene ist, aber der Rest von freier Span-nung kann wegen der noch nicht hinlänglich grofsen Empfind-lichkeit unserer Elektroskope nicht erkannt werden.
Die Wirkungen der el. Anziehung und Zurückstofsungoder der el. Atmosphären werden durch dünne solide Nichtlei-ter nicht aufgehoben, wohl aber die Wirkungen der Mitthei-lung. Wenn daher eine Glastafel auf beiden Seiten mit Metallbelegt, die eine Belegung mit der Erde verbunden, und derandern -f- E. zugeführt wird, so nimmt jene verhaltnifsmäfsige— E. aus der Erde an oder giebt -f- E. an dieselbe ab. Hier-aus erklärt sich die Ladung '• Macht man alsdann zwischenbeiden Seiten eine leitende Verbindung, so erfolgt ein Ueber-gang, der das Gleichgewicht herstellt. Dies ist die Entladungoder der Leidner f ersuch.
VII. Geschichte der Elekfricität..
Die Anziehung leichter Kcirper ist unter allen übrigen el.Erscheinunsen zuerst bemerkt worden. Thai.es 2 soll sie ge-
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kannt, und dem Körper, in welchem dasselbe zuerst erkannt
wurde’, eine Seele zugeschrieben haben. Theophrast vonEresus 1 2 3 4 5 6 , 300 J. vor C. G. fuhrt an, dafs nicht blofs der Bern-stein , sondern auch der I.ynkurer ( r.vyxorptov ) diese Eigen-schaft besitze, und dafs letzterer nicht blols Strohhalme undHolzspähne, sondern auch Metallblättchen an sichreifse. Wat-sos hat den Lynkurer des Theophrat für den Turmalin erklärt,aber mit Unrecht; da die Alten und namentlich Theophrastunter ihrem Lynkurer unsern Hyancith verstanden *. AuchPhnius 5 Strabo 6 und Plutakch 7 gedenken dieser anzie-